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Anwohner reagiert vorbildlich

Apotheken-Einbrecher aus Rosenheim mehrfach vorbestraft

Am helllichten Sonntagmittag (20. Februar) wurde in eine Apotheke in der Rosenheimer Salinstraße eingebrochen.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Rosenheim – Ein Anwohner wurde auf den Täter beim Verlassen der Apotheke aufmerksam und verständigte über Notruf die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 36-jähriger Rosenheimer als dringend Tatverdächtiger festgenommen werden. Er sitzt in Untersuchungshaft.  

Einem aufmerksamen Anwohner ist es zu verdanken, dass ein Einbruch in eine Rosenheimer Apotheke schnell geklärt werden konnte. Der Zeuge beobachtete Sonntagmittag (20. Februar) gegen 12 Uhr einen Mann, der fluchtartig eine eigentlich geschlossene Apotheke verließ und sich Richtung Bahnhof entfernte. Der Zeuge wählte sofort den Polizeinotruf und gab eine ausführliche Personenbeschreibung ab. Erste polizeiliche Feststellungen vor Ort bestätigten den bereits vermuteten Einbruch.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte etwa 15 Minuten später in Bahnhofsnähe ein 36-jähriger Mann aus Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Bei ihm wurde entsprechendes Diebesgut aus der Apotheke aufgefunden. Außerdem konnte er aufgrund der guten Personenbeschreibung als dringend Tatverdächtiger identifiziert werden.

Er wurde anschließend zur Polizeiinspektion Rosenheim verbracht. Beim Verbringen in die Haftzelle widersetzte sich der einschlägig amtsbekannte Beschuldigte den polizeilichen Maßnahmen. Er schlug und trat nach den eingesetzten Beamten und ließ zudem eine Beleidigung folgen. Bei dem Gerangel wurde der 36-jährige leicht im Gesicht verletzt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim hat die die weiteren Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rosenheim erließ der zuständige Ermittlungsrichter einen Untersuchungshaftbefehl gegen den, in der Vergangenheit bereits mehrfach inhaftierten Rosenheimer. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Pressemitteilung des PP Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © Bundespolizei