Am Freitag am Klinikum Rosenheim

In der Nähe von Rauchmelder einen durchgezogen - Joint löst Feuerwehreinsatz aus

Rosenheim/Pettenkoferstraße - Als am Freitag (14. August) der Feueralarm im Klinikum Rosenheim ausgelöst wurde, konnte recht schnell festgestellt werden, dass zum Glück kein Feuer ausgebrochen war. Stattdessen konnten die Beamten einen 32-Jährigen auffinden, welcher in Nähe eines Rauchmelders einen Joint rauchte.

Die Meldung im Wortlaut:

Die Rettungskräfte rückten aufgrund eines ausgelösten Feueralarms zum Klinikum Rosenheim an. Vor Ort konnte glücklicherweise kein Feuer festgestellt werden, es handelte sich hier zumindest um einen Fehlalarm. Doch die Beamten der Rosenheimer Polizei konnten in unmittelbarer Nähe eines Rauchmelders, im Zugangsbereich des Klinikums, einen 32-jährigen Mann aus Nordrhein-Westfalen feststellen.

Der rauchte dort gemütlich eine Zigarette, die für die Beamten außerordentlich komisch aussah. Dass sich die Beamten nicht täuschten zeigte sich daran, dass es ein Joint war. Die Beamten stellten den Joint sicher und konnte noch eine kleine Menge Marihuana beim 32-Jährigen auffinden und sicherstellen. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Ob der Feueralarm tatsächlich durch das Rauchen auch ausgelöst wurde und die Kosten des Einsatzes möglicherweise beglichen werden müssen, prüft aktuell die Rosenheimer Polizei.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim.

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