Kontrolle Äußere-Münchener-Straße

Bleifüße in Rosenheim unterwegs: Mann (21) rast mit 140 km/h durch 50er-Zone

Rosenheim - Beamte der Verkehrspolizei Rosenheim (VPI) führten im Bereich der Äußeren-Münchener-Straße eine stationäre Geschwindigkeitskontrolle durch. 

Die Meldung im Wortlaut:

Gegen 14 Uhr wurde ein BMW-Fahrer mit rund 140 km/h gemessen, obwohl dort innerhalb der geschlossenen Ortschaft von Rosenheim, nur 50 km/h als Höchstgeschwindigkeit erlaubt sind.

Aufgrund des massiven Geschwindigkeitsverstoßes wurde sofort die Halteradresse durch die örtliche zuständige Polizei Rosenheim angefahren. Der Fahrer, ein 21-jähriger Rosenheimer, konnte zu Hause als verantwortlicher Fahrer ermittelt werden. 

Kurz danach fuhr ein 32-jähriger Audi-Fahrer aus Kolbermoor durch den Messbereich, hier löste das Radargerät bei einer Geschwindigkeit von rund 110 km/h aus. Gegen 16 Uhr wurde ein VW-Fahrer gemessen, seine Geschwindigkeit betrug ebenfalls rund 110 km/h. Dieser verantwortliche Fahrzeuglenker wird noch über das „Radarbild“ ermittelt werden, eine Anhaltung noch vor Ort war nicht möglich.

Gegen den 21-jährigen Fahrer aus Rosenheim wurde ein Strafverfahren wegen eines verbotswidrigen Kraftfahrzeug-Rennens eingeleitet. Im Rahmen der Kontrolle von 13 - 17.45 Uhr waren dies die drei Schnellsten. 

Insgesamt mussten 16 Anzeigen mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg eingeleitet werden, allein davon vier weitere Fahrverbote (ergänzend zu den o. g. Fahrern). Weitere 78 Fahrzeugführer werden im weiteren Verlauf wegen Missachtung der Geschwindigkeit über die vorliegenden „Blitzerfotos“ verwarnt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

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