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Am Bahnhof Rosenheim

„Hurensöhne“ und „Bastarde“: Mann (49) mit über zwei Promille geht auf Passanten und Polizeibeamte los

Am Mittwochmittag (20. Juli) wurden Streifenbesatzungen der Bundespolizei und der Polizeiinspektion Rosenheim zum Bahnhof Rosenheim gerufen, da dort ein unbekannter Mann wahllos Personen anpöbeln würde.

Update, 13.50 Uhr - Bundespolizei nennt weitere Details

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Die alarmierten Bundespolizisten trafen den 49-Jährigen am Bahnsteig. Er konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Mit Unterstützung der Landespolizei sollte der ungarische Staatsangehörige in Schutzgewahrsam genommen werden.

Offenkundig war der Mann mit den polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden. Er verhielt sich zunehmend aggressiv und beleidigte die Beamten unter anderem mit den Worten „Hurensöhne“ und „Bastarde“. Auf dem Weg zum Polizeiauto zeigte sich der Ungar weiterhin unkooperativ. Auch nach mehrmaliger Aufforderung kam er den Anweisungen der Beamten nicht nach. Stattdessen wehrte er sich mit vollem körperlichen Einsatz. Zudem bespuckte er die Polizisten und versuchte, sich durch Sperren und Treten dem polizeilichen Gewahrsam zu entziehen – ohne Erfolg.

Die weiteren Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung hat die Polizeiinspektion Rosenheim übernommen.

Pressebericht der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Erstmeldung, 9.43 Uhr

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Rosenheim – Zudem begebe er sich immer wieder auf den Gleisbereich. Der 49-Jährige konnte nach Zeugenhinweisen im Bereich des Bahnsteigs festgestellt und kontrolliert werden. Da er stark alkoholisiert war und sich uneinsichtig zeigte und fortwährend auf die Gleise wollte, sollte er zur Polizeiinspektion Rosenheim, zu weiteren Abklärungen, gebracht werden.

Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug ließ er sich mehrfach zu Boden fallen, beleidigte und bespuckte die Polizeibeamten. Deshalb musste der 49-Jährige, der nach einer eingehenden Überprüfung ohne festen Wohnsitz ist, den verbliebenen Tag in einer Zelle der Polizei verbringen, ehe er ausgenüchtert entlassen werden konnte. Er muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

Pressebericht der Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Rosenheim

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