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VPI Rosenheim lässt sich nicht täuschen

Reise nach Italien mit gefäschtem Führerschein gestoppt

Die VPI Rosenheim stoppte die Reise dreier Männer nach Italien und beschlagnahmte dabei einen gefälschten Führerschein.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Am 7. Dezember kontrollierte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim, gegen 1 Uhr, einen schwarzen SUV der Marke Kia aus dem nördlichen Bereich von Deutschland. Die drei männlichen Insassen des Fahrzeugs gaben an, dass sie auf dem Weg von Dissen (Niedersachsen) nach Italien seien und händigten zunächst alle notwendigen Dokumente aus.

Recherchen der Beamten vor Ort ergaben jedoch, dass der rumänische Fahrer seinen ausländischen Führerschein nicht umschrieben ließ und diesen normalerweise aufgrund Trunkenheit im Verkehr hätte abgeben sollen. Auf Vorhalt räumte der 32-jährige Fahrer die Tat ein und gab kleinlaut an, dass er unbedingt nach Italien wollte und deshalb ohne gültige Fahrerlaubnis den Pkw seines Freundes fuhr.

Bei einer anschließenden Durchsuchung des SUV wurden die Beamten zudem unter dem Beifahrersitz fündig. Dort lag versteckt eine moldawische Fahrerlaubnis, welche durch die Polizisten als Totalfälschung erkannt wurde. Die Fahrerlaubnis, welche auf den 32-Jährigen rumänischen Beifahrer ausgestellt war, wurde beschlagnahmt.

Gegen den 32-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er muss möglicherweise sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen, da er bereits in seinem Heimatort in Niedersachen bei einer Polizeikontrolle einen gefälschten Führerschein vorzeigte und angezeigt wurde.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Paul Zinken/dpa/ZB/Symbolbild