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Schüler verunglimpft Tote auf einem Plakat

Rosenheim - Im Allgemeinen erfreut sich der Gedenkmarsch anlässlich des Volkstrauertages großer Beliebtheit. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel:

Es ist schon eine Tradition in Rosenheim, der alljährlich anlässlich des Volkstrauertages stattfindende Gedenkmarsch vom Max-Josefs-Platz zum bis zum Friedhof. Eine Veranstaltung, die sich im Allgemeinen großer Beliebtheit erfreut.

Dieses Jahr versuchten allerdings mehrere Personen aus dem linken Spektrum, den Umzug zu stören. Ein 18-jähriger Schüler aus dem Nachbarlandkreis beleidigte Teilnehmer des Umzuges und musste in Gewahrsam genommen werden. Ein 23-jähriger Student aus dem südlichen Landkreis, versuchte Flugblätter mit offensichtlich gefälschtem Impressum an die Teilnehmer des Umzuges zu verteilen.

Besonders respektlos verhielt sich eine Gruppe von sieben Jugendlichen. Von dieser Gruppe wurde die Beschmückung eines Grab- bzw. Mahnmals umgetreten. Das selbstgebastelte Transparent eines minderjährigen Schülers auf welchem Tote und Gefallene verunglimpft werden, wurde sichergestellt.

Die jeweiligen Personen erwarten nun Anzeigen wegen Beleidigung, Verstoß gegen das Pressegesetz sowie gemeinschädlicher Sachbeschädigung.

Pressemeldung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa