In Rosenheim

Polizei stoppt „aufgeputschte“ Autos - Alle drei von der Straße genommen

Rosenheim - Beamte der Rosenheimer Polizei konnten in der Nacht vom 23. September auf den 24. September mehrere Fahrer mit ihren technisch aufgeputschten Autos aus dem Verkehr ziehen. Die Fahrer erwartet eine satte Strafe.

Die Meldung im Wortlaut:

Äußere-Münchener-Straße, 24. September 1 Uhr

Beamte der Rosenheimer Polizei stoppten in der Äußeren-Münchener-Straße einen 46-jährigen Audi-Fahrer. An seinem Auto konnten zur Spurerweiterung sog. Distanzscheiben festgestellt werden, die zwischen Felge und Radaufhängung verbaut waren.

Hailerstraße, 24. September 0.15 Uhr

Einen 36-jährigen Opelfahrer aus Rosenheim kontrollierten Beamte der Rosenheimer Polizei im Bereich der Hailerstraße. Am Auspuff konnten technische Veränderungen festgestellt werden. Auch hier erlosch die Betriebserlaubnis, da sich durch die vorgenommenen Umbauten die Abgas-/Geräuschentwicklung negativ auswirkte.

Kufsteiner Straße, 23. September, 23.45 Uhr

Den 23-jährigen Fahrer eines BMW kontrollierten die Beamten kurz vor Mitternacht in der Kufsteiner Straße. Die bauliche Veränderung der lichttechnischen Einrichtung im Frontbereich ergab den sogenannten „Bösen Blick“. Weiter wurde ein nicht eingetragenes Gewindefahrwerk verbaut, dadurch waren am Radkasten schon deutliche Schleif-/Abnutzungserscheinungen erkennbar.

Alle drei Autos verloren ihre Betriebserlaubnis und gegen die Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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