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Zunächst mit Rad in Rosenheim geflüchtet

„Handysünder“ ignoriert Polizei - und wird wenig später zu Fuß geschnappt

Fahrradweg (Symbolbild)
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Fahrrad (Symbolbild).

Rosenheim - Beamte der Rosenheimer Polizei stellten am frühen Samstagabend (10. Juli) gegen 18.45 Uhr im Bereich der Hubertusstraße einen Radfahrer fest, der während der Fahrt freihändig fuhr und seine Hände dazu nutzte, um am Handy herum zu tippen.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Der Radler sollte daraufhin angehalten werden, fuhr aber trotz Ansprache einfach weiter und sagte zu den Beamten „Nein“. Der Lenker trat dann etwas kräftiger in die Pedale und konnte über eine kleine Seitengasse vor den Beamten flüchten. Doch die Beamten ließen sich nicht abschütteln und nach nur wenigen Minuten den Mann dann doch noch, jetzt plötzlich zu Fuß, antreffen.

Auf Nachfrage meinte er, dass er sein Rad irgendwo „verloren“ hätte. Das Rad sei auch nicht von ihm, sondern gehöre einem „Freund“, der es ihm für heute geliehen hätte. Die Beamten leiteten ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg gegen den 31-jährigen Mann aus Rosenheim wegen der verbotswidrigen Nutzung eines Mobiltelefons ein. Auch das Fahrrad wird noch Gegenstand von Ermittlungen sein. Ein Diebstahlsdelikt wird geprüft.

Pressemitteilung Polizei Rosenheim

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