Mehrere Kontrollen in Rosenheim

Keine Betriebserlaubnis: Polizei stoppt getunte Autos

Rosenheim - Die Polizei  hat bei Kontrollen verschiedener Fahrzeuge einige Modifikationen an den Autos festgestellt, die nicht in der Betriebserlaubnis registriert waren.

Die Pressemitteilung im Wortlaut 

Rosenheim, Münchener Straße, 2. Mai, 13 Uhr

Beamte der Rosenheimer Polizei kontrollierten in der Münchener Straße einen 36-jährigen Autofahrer aus Samerberg. Am BMW konnten erhebliche technische Veränderungen festgestellt werden. Die Motorhaube wurde verlängert, Seitenschweller aus Metall angeschweißt, eine andere Rad-/Reifenkombination als in der Betriebserlaubnis eingetragen angebracht, getönte Seitenscheiben verbaut, die Heckscheinwerfer waren mit schwarzer Folie überklebt und sogenannte  „Angel-Eyes“ waren angebracht.

Rosenheim, Äußere-Münchener-Straße, 2. Mai, 15.30 Uhr

Bei einem VW, gelenkt von einem 51-jährigen Autofahrer aus Rosenheim, wurden an den Achsen andere Rad-/Reifenkombinationen angebracht, als in der Betriebserlaubnis vorgegeben, auch die aufgezogenen Alu-Felgen entsprachen nicht den Vorgaben des Fahrzeugherstellers und nicht für den VW vorgesehen.

Rosenheim, Münchener Straße, 2. Mai, 13.30 Uhr

Ein 29-jähriger Mercedes-Fahrer aus Rosenheim wurde in der Münchener Straße angehalten, da das Fahrzeug „sehr laut“ auf die Beamten wirkte. Im Rahmen der Kontrolle konnte festgestellt werden, dass die Auspuffanlage nachgerüstet wurde. Es konnte kein Nachweis für diese technische Veränderung vorgezeigt werden.

Bei all den Fahrzeugen erlosch die Betriebserlaubnis. Die Beamten der Rosenheimer Polizei leiteten Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg gegen die Fahrer ein. Es erfolgte zudem die schriftliche Aufforderung, die technischen Mängel unverzüglich zu beseitigen und die Autos anschließend erneut vorzuführen, nach den Vorgaben des Herstellers bzw. der Betriebserlaubnis.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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