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Laut Rosenheimer Polizei wird das kein „Blockbuster“

Streit um Videodreh im Salingarten eskaliert: Polizei übernimmt Rolle des Regisseurs

Unbekannter attackiert Spaziergängerin
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Polizei (Symbolbild).

Rosenheim – Am helllichten Nachmittag ist am Montag (25. April) im Salingarten ein Streit total eskaliert: Ein 31-jähriger und ein 43-jähriger Rosenheimer wurden sich über die Erstellung eines Videoclips nicht einig, so dass die Polizei die Rolle des Regisseurs übernehmen musste.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Die Polizei vermutet zwei Ursachen für den Streit: Zum einen dürfte die Alkoholisierung eine Rolle gespielt haben, denn der Atemalkoholtest beim 31-Jährigen ergab über ein Promille. Zum anderen die Erstellung eines Videoclips: Offenbar waren sich beide über die Erstellung und den Inhalt des Videos nicht ganz einig, fingen an zu streiten und schlugen sich in der Folge gegenseitig mit den Fäusten. Eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Die Polizei übernahm dann die Rolle des Regisseurs. Es wurde die Regieanweisung gegeben, dass beide jetzt Ruhe geben sollen und ein Platzverweis wurde für die Streithähne ausgesprochen. Die Funktion des Filmproduzenten überließen die Beamten dann jedoch weiter den beiden Kontrahenten. Die Polizisten ersparten sich nämlich die Sichtung des Videoclips. Es ließ sich doch schon recht zügig im Ansatz erkennen, dass es keine oscar-reife Inszenierung sein wird und kein Blockbuster aus dem Dreh werden wird.

Pressemitteilung Polizei Rosenheim