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Ärger und Polizeieinsatz in Rosenheim

Zechpreller (59) uriniert zum „Dank“ in Blumenkübel direkt vor Lokal

Zechprellerei Symbolbild
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Zechprellerei (Symbolbild).

Rosenheim – Ein 59-jähriger Mann, derzeit ohne festen Wohnsitz, betrat am Dienstagabend (8. August) gegen 20.45 Uhr ein Lokal in der Austraße. Dies hatte Folgen:

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Dort aß und trank er im Wert von rund 30 Euro. Bereits mit Betreten des Lokals war dem Mann bewusst, dass er kein Geld dabei hatte und die Zeche nicht bezahlen kann. Der Inhaber sprach dem ungebetenen Gast ein Hausverbot aus, der 59-Jährige wollte aber nicht mehr gehen. Nach längerer Diskussion stand er aber dann doch auf, schritt vor das Lokal und urinierte provokant in einen Blumenkübel.

Die Rosenheimer Polizei wurde verständigt und erteilte dem Mann einen Platzverweis. Ein Atemalkoholtest ergab über 2,50 Promille. Gegen den Wohnsitzlosen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Zechbetrug eingeleitet. Seine „gesetzte Marke“ wurde anschließend ordentlich wieder beseitigt und gesäubert.

Pressemitteilung Polizei Rosenheim

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