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Polizei steht in Rosenheim „goldrichtig“

Blutüberströmter Mann (32) fällt auf Äußerer Münchner Straße einfach um

Rettungswagen Rotes Kreuz
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Rettungswagen (Symbolbild).

Rosenheim – Beamte der Rosenheimer Polizei führten am Samstagabend (29. Oktober) im Bereich der Äußeren Münchener Straße eine Geschwindigkeitsüberwachung mittels Lasermessgerät durch. Diese nahm einen etwas anderen „Verlauf“ als angenommen:

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Gegen 22.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte plötzlich aus dem Augenwinkel eine schwankende und blutüberströmte Person wahrnehmen. Sofort liefen die Beamten zu dem 32-jährigen Rosenheimer, um Hilfe zu leisten. Noch bevor die Beamten ankamen, fiel der Mann zu Boden und war mit Eintreffen nicht mehr ansprechbar und bewusstlos. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe und verständigte den Rettungsdienst. Der stark betrunkene Mann hatte massive Schnittverletzungen und blutete an den Armen und Beinen. Der Rettungsdienst kümmerte sich in der Folge um den Mann und transportierte ihn ins Klinikum Rosenheim.

Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, wollte der Rosenheimer in seiner Wohnung mit einer Bierflasche in der Hand aufstehen. Dabei stieß er mit der Flasche versehentlich gegen die Tischkante und die Glasflasche zerbrach. Scherben verteilten sich durch das Zerbersten der Bierflasche auf dem gesamten Boden.

Der 32-Jährige trat in die Scherben und die Glassplitter verursachten beim Rosenheimer mehrere, teils tiefe Schnittwunden. Mit diesen Verletzungen lief er dann aus seiner Wohnung, denkbar das der Mann sich Hilfe holen wollte. Zum Glück standen die Beamten in diesem Moment „goldrichtig“ mit ihrer Geschwindigkeitskontrolle und trafen entsprechend schnell auf den Verletzten. Fremdverschulden ist nach derzeitigem Ermittlungsstand auszuschließen.

Pressemitteilung Polizei Rosenheim

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