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Schleierfahnder finden Drogen in Unterhose

Racheaktion von Jugendlichem in Rosenheim geht gewaltig schief – jetzt folgt die Anzeige

Das war keine gute Idee: Ein Jugendlicher konnte in einem Reisezug von Wien nach München keinen gültigen Fahrschein nachweisen. Anschließend beschuldigte er die Zugbegleiterin, dass sie ihm seinen Ausweis nicht zurück gegeben hätte. Dann nahm das Unheil für den jungen Mann seinen Lauf.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Rosenheim – Vergangenen Donnerstag (21. Juli), gegen Vormittag, fuhr ein Jugendlicher im Reisezug von Wien nach München. Als er von einer Zugbegleiterin aufgefordert wurde seinen Fahrschein vorzuweisen, konnte er keinen ausreichend gültigen nachweisen. Daraufhin musste der junge Herr für eine Fahrpreisnacherhebung aufkommen.

Der Jugendliche war darüber anscheinend sehr erbost. Da er eine kurze Zeit nach der Kontrolle zur Zugbegleiterin ging und diese beschuldigte, dass sie den vorgezeigten Personalausweis von ihm nicht zurückgegeben hatte.

Zugbegleiterin bittet Schleierfahnder um Hilfe

Die Dame war sich jedoch sicher, dass sie diesen wieder zurückgegeben hat. Da sich im Zug Schleierfahnder der Grenzpolizei Piding befanden und die Zugbegleiterin darüber in Kenntnis war, bat sie die Beamten um Hilfe.

Die zwei Schleierfahnder nahmen sich dem Jugendlichen an. Während der Kontrolle vernahmen sie einen deutlichen Geruch nach Marihuana. Nachdem sie jedoch im Reisegepäck und bei einer oberflächlichen Durchsuchung nicht fündig wurden, wurde der Jugendliche genauer durchsucht.

Letztendlich konnten die Fahnder in der Unterwäsche den angeblich verlorenen Ausweis und Marihuana bei dem jungen Mann auffinden.

Jetzt war ihm die von ihm erfundene Geschichte sichtlich peinlich und er entschuldigte sich bei der Zugbegleiterin. Eine Anzeige wegen dem Betäubungsmittel bleibt ihm trotzdem nicht erspart. Die Betäubungsmittel wurden von den Beamten sichergestellt.

Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding

Rubriklistenbild: © Arno Burgi/dpa

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