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Zugschaffner mit dem Tod gedroht

Rosenheim - Die Reise eines Italieners nach München endete bereits in Rosenheim. Bei einer Fahrkartenkontrolle rastete der Mann aus.

Ein Italiener hat am Samstag, den 5. Januar in einem Nachtzug für einen Zwischenfall gesorgt. Die verständigte Bundespolizei nahm den Mann am Rosenheimer Bahnhof fest und lieferte ihn wenig später ins Bezirkskrankenhaus Gabersee ein.

Im Nachtzug von Verona nach München wurde ein italienischer Staatsangehöriger kurz vor Rosenheim einer Fahrkartenkontrolle unterzogen. Er beleidigte die Zugbegleiter und drohte ihnen sogar mit dem Tod. Den erforderlichen Fahrschein hatte er allerdings nicht. Die Schaffner untersagten ihm die Weiterfahrt in Richtung München.

Beim nächsten Zughalt in Rosenheim nahmen Bundespolizisten den „Schwarzfahrer“ in Gewahrsam. Er machte den Beamten gegenüber einen äußerst verwirrten Eindruck, der sich im Verlauf einer eingehenden Befragung erhärtete. Schließlich bat der 60-Jährige selbst um die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik. Aufgrund der Vorkommnisse im Zug erhielt er zunächst eine Strafanzeige wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung und Bedrohung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Gabersee ins Klinikum gebracht.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © pa

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