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Teil zwei der Suff-Gala in Rosenheim

„Scheiß Bullen!“: Münchnerin (43) eskaliert nach Entlassung aus Ausnüchterungszelle

Frisch aus der Ausnüchterungszelle entlassen, sorgte eine alkohol-affine Münchnerin am Dienstag (5. April) wieder für Arbeit bei der Rosenheimer Polizei.

Rosenheim - Erst am Vorabend beschäftigte eine sternhagelvolle Frau aus München die Polizei in Rosenheim, weil sie nicht mehr in der Lage war, zu sprechen, geschweige denn einen Alkoholtest durchzuführen. Sie musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle der Polizei Rosenheim verbringen.

Eskalation nach Besuch der Ausnüchterungszelle

Wenige Stunden nach der Entlassung aus der Ausnüchterungszelle ging ein Anruf bei der Polizei ein: Eine stark betrunkene Frau soll sich in einem Geschäft in der Stollstraße aufhalten und Kunden belästigen. Trotz Aufforderung wolle sie das Geschäft auch nicht wieder verlassen, so der Anrufer.

Wiedersehen macht nicht immer Freude

Die Rosenheimer Polizisten hatten schon eine Vorahnung, die sich am Ort des Geschehens bestätigte; es handelte sich wieder um die trinkfeste Dame aus München.

Erneut musste die betrunkene Frau - ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille - auf richterliche Weisung in Gewahrsam genommen werden und in einer Ausnüchterungszelle ihren „Rausch“ ausschlafen.

Anzeige wegen Beleidigung

Auf dem Weg zur Dienststelle beleidigte sie die Beamten mit sexistischen Ausdrücken und betitelte die Einsatzkräfte als „Scheiß Bullen“. Der Ablauf wurde in weiten Teilen mit der mitgeführten BodyCam der Beamten aufgenommen und dokumentiert. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung ist die Folge.

bcs mit Material der Polizei Rosenheim

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand