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Ohne Einreisepapiere, aber mit Waffen

Rosenheimer Bundespolizei verweigert „Pistolen-Pärchen“ die Einreise

Die Bundespolizei verweigerte bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einem Russen und seiner belarussischen Begleiterin die Einreise in die Bundesrepublik. Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt führten sie nicht mit, dafür aber einen Schlagring und eine Schreckschusspistole.
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Die Bundespolizei verweigerte bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einem Russen und seiner belarussischen Begleiterin die Einreise in die Bundesrepublik. Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt führten sie nicht mit, dafür aber einen Schlagring und eine Schreckschusspistole.

Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Freitag (11. November) einem russischen Pkw-Fahrer und seiner belarussischen Beifahrerin die Einreise in die Bundesrepublik verweigert.

Mitteilung im Wortlaut

Kiefersfelden - In der Mittelkonsole des Fahrzeugs mit tschechischen Kennzeichen fanden die Beamten bei Grenzkontrollen auf der A93 zugriffsbereit einen verbotenen Schlagring und eine in Deutschland nicht zugelassene Schreckschusspistole.

Beide Personen händigten den Bundespolizisten lediglich Führerscheine aus, die in ihren jeweiligen Heimatländern ausgestellt worden waren. Über Papiere, die für die Einreise beziehungsweise den beabsichtigten Aufenthalt erforderlich gewesen wären, verfügten sie nicht. Auf Nachfrage hin gab der Mann an, dass die sichergestellten Waffen ihm gehören würden. Der 32-Jährige erhielt wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz eine Strafanzeige. Außerdem wurde er wie auch seine 24-jährige Begleiterin wegen des illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wies die Bundespolizei das Paar nach Österreich zurück.

Pressemitteilung Bundespolizei Rosenheim

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