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Stephanskirchen

Navigationsgeräte haben doch „den Weg gezeigt“: 40-Tonner fährt gegen Gartenzaun

Stephanskirchen - Am 15. Februar befuhr ein LKW-Fahrer mit seinem 40-Tonner eine Straße, die laut verkehrsrechtlichen Anweisungen auf 3,5 Tonnen beschränkt ist.

Die Meldung im Wortlaut

Ein 58-jähriger Lkw-Fahrer aus Lommatzsch, befuhr am 15. Februar gegen 22 Uhr mit seinem 40 Tonnen Sattelzug die Innleitenstraße im Gemeindegebiet von Stephanskirchen. Dieser Straßenzug ist im weiteren Verlauf auf Kraftfahrzeuge mit bis zu 16 Tonnen, später auf ein Gewicht von 3,5 Tonnen, beschränkt. Der 58-Jährige fuhr unter Missachtung der Regeln trotzdem mit seinem Sattelzug weiter und ignorierte die verkehrsrechtlichen Anordnungen.

Dass dies keine gute Entscheidung war, stellte sich kurze Zeit später heraus. Der Lkw verfing sich am Grundstückszaun einer 54-jährigen Anwohnerin und verursachte dort einen Sachschaden von rund 5.000 Euro. Am Lkw entstand durch den Aufprall ein Schaden von rund 1.000 Euro. Der Lkw-Fahrer meinte später, sein Navigationsgeräte hätte im „den Weg gezeigt“ und er müsse doch die Straße nutzen. Die Polizei ermittelt nun wegen entsprechenden verkehrsrechtlichen Verstößen.

Pressebericht der Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Klaus-Dietmar Gabbert