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Pressemeldung der Polizeiinspektion Rosenheim

Lkw-Fahrer schlägt mit Hinterkopf auf Kupplungsachse und stürzt zu Boden

Stephanskirchen - Schwerste Kopfverletzungen erlitt ein 44-jähriger Lkw-Fahrer aus der Tschechischen Republik.

Ein tschechischer Lkw-Fahrer wollte an einer Firma in Stephanskirchen Ware abladen. Mehrere Paletten sollten mit einem Gabelstapler abgeladen werden. Der Gabelstapler hatte aber eine zu geringe Reichweite auf der Ladefläche des Lkw und konnte die Paletten nicht aufladen. 

Der Lkw-Fahrer entschloss sich deshalb, die Paletten näher an die Ladekante des Lkw zu rücken, damit der Gabelstapler die Paletten anheben und abladen kann. Der 44-Jährige zog deshalb am Verpackungsband der Palette mit einer ruckartigen Bewegung an. Das Paketband löste sich aber plötzlich und der Lkw-Fahrer stürzte rückwärts von der Ladefläche. 

Mit seinem Hinterkopf schlug er auf die stählerne Kupplungsachse des Lkw auf und fiel anschließend auf den Asphalt. Mit schwersten Kopfverletzungen wurde er ins Klinikum Rosenheim verbracht. 

Weitere Erkenntnisse über den Gesundheitszustand liegen aktuell nicht vor. Die ärztliche Behandlung ist noch im Gange. Ein Fremdverschulden ist nach derzeitigen Ermittlungen auszuschließen.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture alliance / Stephan Janse

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