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Nächtlicher Polizeieinsatz in Stephanskirchen

Bewohner gehen in Asylunterkunft aufeinander los - angeblich auch mit Messer

Die Polizei leitet Strafverfahren ein
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Auffahrunfall in Rosenheim (Symbolbild)

Stephanskirchen – Zwei Bewohner einer Asylunterkunft in der Mühlstraße in Stephanskirchen sind in der Nacht auf Mittwoch (23. Februar) aufeinander losgegangen. Die Polizei musste anrücken.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Ein 21-Jähriger, er stammt aus Somalia, soll sich gegen 3.30 Uhr mit einem 19-jährigen Mitbewohner, auch er hat seine Wurzeln in Somalia, einen heftigen Streit geliefert haben. Die beiden sind dann mit den Fäusten und Füßen gegenseitig aufeinander losgegangen, haben sich getreten und geschlagen. Beim 19-Jährigen konnte eine kleine Schnittwunde am Arm festgestellt werden, angeblich habe der 21-Jährige mit einem Messer ihm diese Verletzung zugefügt.

Dieser geschilderte Tathergang muss aber noch genauer geprüft werden, da der andere Beteiligte meinte, er habe sich die Verletzung selbst zugeführt. Die Polizei hat die Ermittlungen nun wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Bereits vor ein paar Tagen kam es zu einem Vorfall zwischen den Bewohnern. Damals schilderten die Beteiligten den Beamten, dass „nichts passiert sei“, niemand wollte Angaben tätigen. Ob dieser Vorfall in Bezug steht, ist nun auch die Arbeit der ermittelnden Beamten.

Pressemitteilung Polizei Rosenheim

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