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Verkehrskontrolle am Sonntag bei Stephanskirchen

Erst mit dem Krad, dann zu Fuß: Teenager (17) flüchtet vor Polizei - der Grund ist schnell klar

In der Nacht des 23. Oktobers mündet eine Verkehrskontrolle der Polizei in einer Verfolgungsjagd. Warum der 17-jährige Fahrer erst noch auf dem Krad, dann - nachdem er im Grünstreifen landete - zu Fuß vor den Beamten flüchtet, wurde schnell klar:

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Beamte der Rosenheimer Polizei wollten im Gemeindegebiet von Stephanskirchen gegen 0 Uhr am 23. Oktober den Fahrer eines Kleinkraftrades einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Lenker erkannte die Kontrollabsicht, da er sich nach Setzung der Anhaltesignale nach dem Streifenfahrzeug umdrehte und die Anhaltesignale so vermutlich auch wahrgenommen hat. Der Fahrer fuhr jedoch weiter und setzte seine Fahrt in Richtung Vogtareuth fort.

Trotz eingesetztem Blaulicht und Martinshorn hielt der Fahrer nicht an, sondern gab stattdessen „Gas“. Die Beamten konnten den Fahrer einholen und setzten sich vor ihm, um die Fahrt zu beenden. Plötzlich bremste der Fahrer hinter dem Streifenfahrzeug abrupt ab, wendete und flüchtete in die entgegengesetzte Richtung weiter. Auch die Beamten wendeten und konnten dann feststellen, dass der Lenker von der Straße in einen Grünstreifen abkam. In einer angrenzenden Wiese stürzte der Kradfahrer, stand aber sofort wieder auf und lief nun zu Fuß vor den Einsatzkräften davon. Die Beamten konnten den Flüchtenden dann aber recht schnell einholen und der Grund der „Flucht“ wurde auch klar. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab über 0,50 Promille.

Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens gegen den 17-jährigen Fahrer aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim ein. Ein Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Am Motorrad entstand nach ersten Feststellungen kein nennenswerter Sachschaden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa | Bernd Wüstneck

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