Polizeieinsätze auf dem Wasserburger Frühlingsfest

Frau ohrfeigt anderen Wiesnbesucher und beleidigt dessen Freundin

Wasserburg - Für die Beamten verlief der Samstagabend auf dem Frühlingsfest relativ ruhig. Trotzdem wurden sie mit teilweise aggressiven Wiesn-Besuchern konfrontiert.

Die Pressemeldung der Polizei im Wortlaut:

Auch die Samstagnacht verlief auf dem Wasserburger Frühlingsfest zumindest relativ ruhig. Die Polizei Wasserburg musste nur selten tätig werden.

Am späten Abend geriet eine 30-jährige Deutsche mit einem jungen Pärchen aus dem Raum Wasserburg in Streit. Ihr wird vorgeworfen, den jungen Mann geohrfeigt und dessen Freundin beleidigt zu haben. Gegen sie wird deshalb nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

In den frühen Morgenstunden musste ein 22-Jähriger Deutscher aus dem Raum Wasserburg in polizeilichen Gewahrsam genommen werden, da er sich gegenüber anderen Wiesn-Besuchern aggressiv verhielt. Er musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen.

Obwohl bereits ein Hinweis der Polizei Wasserburg zum Haltverbot am Verbindungsweg von der Dirnecker Straße zum Festgelände veröffentlich wurde, mussten wieder Falschparker „zur Kasse“ gebeten werden.

Weitere kleinere „Reibereien“ auf dem Volksfestgelände konnten durch starke Polizeipräsenz bereits im Ansatz unterbunden werden.

Pressemeldung Polizeiinspektion Wasserburg

Quelle: wasserburg24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa (Symbolbild)

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