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Corona-Wochenbericht Stand 27. Mai

So ist die Corona-Lage in Stadt und Landkreis Rosenheim im Überblick

Symbolbild
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Der Corona-Wochenbericht für Stadt und Landkreis Rosenheim. (Symbolbild)

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz, die dem Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim bis zum 27. Mai 24 Uhr vorgelegen haben. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen. 

Die Mitteilung im Wortlaut:

Aktuelle Lage:

Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass in der Stadt Rosenheim seit 6. Mai und im Landkreis seit 11. Mai ein stabiler und schneller Abwärtstrend des Infektionsgeschehens besteht. Die wichtige Marke von 50 in der 7-Tage-Inzidenz wird gemäß Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) im Landkreis seit 26. und in der Stadt seit 24. Mai unterschritten. (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html)

Seit dem letzten Wochenbericht wurden dem Gesundheitsamt Rosenheim täglich zwischen zwei und 28 neue Fälle (insgesamt 122 Neumeldungen) gemeldet.

Besorgniserregende Varianten:

Die besorgniserregenden Varianten des Coronavirus bilden auch in der Region die Mehrzahl der Fälle (im Mai ca. 67 Prozent): Bislang wurden dem Gesundheitsamt 2.883 Fälle einer bestätigten besorgniserregenden Variante gemeldet, wovon 2.877 Fälle auf die britische (B.1.1.7), drei Fälle auf die brasilianische (P.1), zwei auf die indische (B.1.617.2) und ein Fall auf die südafrikanische Variante (B.1.351) entfallen.

Auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts sind die Gebiete mit einem erhöhten Auftreten der Virusvarianten ausgewiesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Infektionsschutzmaßnahmen:

Das Gesundheitsamt kann weiterhin die positiv Gemeldeten tagesaktuell telefonisch und schriftlich über ihre Infektion informieren und die erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen anordnen. Auch die engen Kontaktpersonen können zeitnah kontaktiert und ebenfalls eine häusliche Quarantäne angeordnet werden.

„Erfreulicherweise ist die 3. Welle in Stadt und Landkreis gebrochen, das Infektionsgeschehen befindet sich in einem stabilen und schnellen Abwärtstrend. Die bislang gestatteten Lockerungsmaßnahmen, z.B. für Gastronomiebetriebe im Außenbereich oder für Übernachtungsangebote von gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften, werden von der Bevölkerung gut angenommen. Wenn die Marke von 50 in der 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen in Folge unterschritten wird, gelten die Regelungen des Inzidenzschalters der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für den Inzidenzbereich unter 50 ab dem übernächsten darauf folgenden Tag. Somit wären in diesem Fall für den Landkreis ab dem 1. Juni und die Stadt 28.05.2021 ab dem 30. Mai weitere Lockerungen möglich.

Bei aller Freude über die zu Recht langsam wiedererlangten Freiheiten beschleicht mich ein leichtes Unbehagen, wenn ich das Wiedererwachen des sozialen Lebens in der Öffentlichkeit und das Treiben in den Fußgängerzonen sehe. Ich appelliere daher weiterhin an die Vernunft aller Bürgerinnen und Bürger:

Wir dürfen nicht riskieren, dass durch Unachtsamkeit, Unvernunft oder Leugnung der Realität die Infektionszahlen wieder ansteigen und so schweren Erkrankungen den Weg bereiten. Auch wenn die Impfungen in der Region schon weit fortgeschritten sind, so gibt es weiterhin eine sehr große Zahl vulnerabler Personen aufgrund Alters oder schwerer chronischer Grunderkrankungen. Unbedingt müssen die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, nehmen Sie darüber hinaus das Impfangebot an. Auch den Betreibern der (teil-)geöffneten Betriebe kommt hier eine wichtige Aufsichtsfunktion zu“, berichtet Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Infektionsquellen:

Infektionsübertragungen ereignen sich weiterhin überwiegend im privaten Umfeld, das 72 Prozent der bekannten Infektionsursachen ausmacht. Etwa 5 Prozent fallen auf den Arbeitsplatz. Medizinische Einrichtungen, wie Kliniken, Pflege- und Behindertenheimen, waren zu etwa einem Prozent betroffen. Als Lichtblick sieht das Gesundheitsamt, dass kaum mehr Infektionen bei Bewohnern von Heimen auftreten. „Dies ist ein großer Erfolg der Impfungen in den Einrichtungen“, so Hierl.

Es ereignen sich auch weiterhin einzelne Fälle und Ausbrüche in Schulen und Kitas (3 Prozent) .Überwiegend werden die Fälle im Rahmen von Untersuchungen bei der Kontaktpersonennach-verfolgung (ca. 40 Prozent) und bei Testungen aufgrund von Symptomen (ca. 38 Prozent) entdeckt. Etwa 15 Prozent der Fälle werden im Rahmen von Reihentestungen entdeckt. Dies unterstreicht die Bedeutung von regelmäßigen Reihentestungen in Betrieben und Gemeinschaftseinrichtungen.

Impfungen:

Insgesamt sind ca. 120.300 Impfungen seit Impfstart vor allem in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern sowie dem gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim auf der Loretowiese erfolgt. 81.100 davon waren Erstimpfungen, 39.156 Zweitimpfungen. Insgesamt 10.018 dieser Impfungen wurden in stationären Einrichtungen sowie betreuten Wohnformen in Stadt und Landkreis Rosenheim verabreicht. Seit dem 29.03.2021 ist das zweite Impfzentrum auf der Loretowiese in Betrieb, sodass – abhängig von der verfügbaren Menge an Impfstoff – die Impfkapazität des gemeinsamen Impfzentrums Rosenheim deutlich erhöht werden konnte.

Seit dem 31.03.2021 werden in Stadt und Landkreis Rosenheim auch Impfungen gegen COVID-19 in Arztpraxen durchgeführt. Bis einschließlich 27.05.2021 konnten durch die niedergelassenen Ärzte bereits 50.748 Erst- und Zweitimpfungen durchgeführt werden. Die Arztpraxen handeln dabei nicht im Auftrag des Impfzentrums Rosenheim - bei Fragen zur Impfung gegen das Coronavirus in einer Arztpraxis wenden Sie sich daher bitte direkt an Ihren Hausarzt.

Es dürfen sich alle Bürger für die Impfung gegen COVID-19 im Impfzentrum unter https://impfzentren.bayern registrieren. Besteht ausnahmsweise keine Möglichkeit zur Internetnutzung, ist auch eine telefonische Registrierung bei der Impfhotline unter der Rufnummer 08031/ 365 8899 möglich. Die bayerische Software errechnet automatisch nach bestimmten Algorithmen die Priorisierung gemäß der jeweils geltenden Coronavirus-Impfverordnung anhand der erfolgten Angaben des Bürgers. Das Impfzentrum oder das Gesundheitsamt können hierauf keinen Einfluss nehmen. Bitte sehen Sie daher von Anfragen zur Höherpriorisierung oder vorgezogenen Impfungen an das Impfzentrum oder das Gesundheitsamt ab. Neben dem jeweiligen Alter werden von der Software auch berufliche und medizinische sowie Einrichtungsindikationen entsprechend berücksichtigt. Der Zeitpunkt der Registrierung bzw. die Wartezeit hat keinen Einfluss auf die Priorisierung.

Bereits registrierte Personen können einsehen, welcher Priorität diese von der Software zugeordnet worden sind. Hierfür muss man sich mit dem bei der Registrierung vergebenen Passwort im Account unter https://impfzentren.bayern einloggen. Anschließend können auch die eingegebenen Daten überprüft und ggf. aktualisiert sowie der gesamte Account oder einzelne Personen in einem Account gelöscht werden. Sollten Sie bereits in einer Arztpraxis die Impfung erhalten haben, wird um zeitnahe Löschung des Accounts im bayerischen Registrierungsportal gebeten.

Nach aktuellen Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gilt die Priorisierung nach dem 07.06.2021 in den bayerischen Impfzentren fort. Die Priorisierungsregeln haben solange Bestand bis alle Angemeldeten aus den Prioritätsgruppen 1 bis 3 einen Termin erhalten haben. Anschließend soll dann in der bayerischen Impfsoftware „BayIMCO“ für die Prioritätsgruppe 4 eine automatisierte Einladung nach Anmeldereihenfolge erfolgen.

Die Impfberechtigung muss am Impftag zwingend im Impfzentrum ausreichend belegt werden (z.B. mittels eines gültigen Ausweisdokuments, einer Arbeitgeberbescheinigung und/ oder eines ärztl. Attests). Grundsätzlich ist für jede Angabe in BayIMCO (https://impfzentren.bayern) ein entsprechender Nachweis bei der Erstimpfung im Impfzentrum vorzulegen. Ein Formblatt für eine Arbeitgeberbescheinigung und eine Bestätigung für enge Kontaktpersonen von schwangeren und nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person kann auf der Homepage des Landkreises Rosenheim heruntergeladen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Schwangerschaft und Pflegebedürftigkeit gesondert nachgewiesen werden müssen. Eine Vorab-Übersendung von ärztlichen Attesten ist weder notwendig noch gewünscht. Die jeweils vorhandenen Erkrankungen sind in der Registrierungssoftware von jedem Bürger entsprechend auszuwählen und das ärztliche Attest muss anschließend am Tag der Erstimpfung im Impfzentrum vorgelegt werden. Weitere Informationen zur Impfung im Impfzentrum enthält das aktualisierte Merkblatt auf der Homepage des Landkreises unter dem Punkt „Fragen und Antworten“.

Um Warteschlagen vor dem Impfzentrum zu vermeiden, werden die Bürgerinnen und Bürger mit Termin gebeten, pünktlich zu erscheinen.

Aufgrund vermehrter Nachfragen wird darauf hingewiesen, dass sich Bürgerinnen und Bürger über die tägliche Zahl an Impfungen je Bundesland sowie den Fortschritt bei den einzelnen Zielgruppen auf der Seite des Impf-Dashboards des Bundesministerium für Gesundheit (https://impfdashboard.de) informieren können.

Geimpfte Personen können ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) dem Paul-Ehrlich-Institut digital melden. Hierfür hat das PEI die App „SafeVac 2.0“ entwickelt. Ebenso kann diese Meldung online unter https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html erfolgen. Teilnehmer an dieser Beobachtungsstudie tragen so aktiv dazu bei, weitere Erkenntnisse über COVID-19-Impfstoffe zu gewinnen.

„Ich rate dringend allen Personen, die ein Impfangebot erhalten und bei denen nicht eine medizinische Kontraindikation nach wissenschaftlichen Kriterien besteht, den Impftermin auch wahrzunehmen“, so Hierl. „Wir dürfen uns nicht täuschen lassen, es werden sich alle Personen, die nicht geimpft sind, an dem Virus anstecken. Eine Herdenimmunität durch eine hohe Zahl an Geimpften wird nicht dazu führen, dass der Rest der Bevölkerung, der nicht gegen das Coronavirus immun ist, verschont wird. Kein Mensch kann sicher sein, dass bei ihm nicht eine schwere Verlaufsform der Infektion auftritt oder langwierige und belastende Folgesymptome durch Long-COVID verbleiben.“

Fallzahlenentwicklung (Datenstand des Gesundheitsamtes Rosenheim):

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 20.05.2021 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 122 neue Fälle (am 20.05.2021 : 196) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 17.619 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis:13.729 , Stadt: 3.890 ). Mittlerweile wurde bei mindestens 16.390 Personen eine Genesung dokumentiert. 513 Personen (am 20.05.2021 : 511) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 453 , Stadt: 60 ). Von den Verstorbenen waren 19 (am 20.05.2021 19) Personen unter 60 Jahren. 344 (am 20.05.2021 : 344) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden 2 Personen (am 20.05.2021 : 1) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Beide Personen waren zwischen 60 und 80 Jahren. Keine dieser Verstorbenen waren in einem Heim betreut worden.

Bislang wurden dem Gesundheitsamt 2.883 Fälle (Landkreis 2183, Stadt 700) (am 20.05.2021 :2.826) einer bestätigten besorgniserregenden Variante gemeldet. In einem Fall handelt es sich um die südafrikanische Variante (B1.351), in 3 Fällen um die brasilianische Variante (P1), in 2 Fällen um die indische Variante (B.1.617.2) und in allen anderen Fällen um die britische (B.1.1.7). Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 20.05.2021 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 57 Fälle der britischen Variante gemeldet. Alle Fälle sind bei der Gesamtfallzahl von COVID-19-Fällen enthalten. 65 (am 20.05.2021 : 71) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 19 Patienten (am 20.05.2021 : 20) auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 28.05.2021 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 44,06 (am: 20.05.2021 64,52), für den Landkreis Rosenheim bei 35,97 (am: 20.05.2021 59,31).

Übersicht über Infektionsumfeld und Testanlass für den Zeitraum 21.05. - 27.05.2021 (Tag nach letztem Wochenbericht bis Tag heutiger Wochenbericht) bei neu gemeldeten Fällen (Stand 27.05.2021 24 Uhr):

InfektionsumfeldProzent
Arbeitsplatz5,3%
Kita, Schule, Bildungs-/Betreuungseinrichtungen2,7%
Privater Haushalt72%
Freizeit4%
Medizinische Einrichtungen1,3%
sonstiges4%
nicht ermittelbar/ Quelle unbekannt10,7%
gesamt100%
TestanlassProzent
Verdachtsmeldung38,3%
Kontaktpersonennachverfolgung40%
Testung/Reihentestung14,8%
Einreise aus Risikogebiet0,0%
sonstiges7,0%
nicht ermittelbar0,0%
gesamt100,0%
7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gemeldete Covid-19 Fälle pro Tag in Stadt und Landkreis Rosenheim
Altersstruktur der Fälle ab 1. April 2021.
Altersstruktur der Fälle seit dem 1. April 2021.
Gemeldete Covid-19 Verstorbene pro Tag in Stadt und Landkreis Rosenheim
Altersstruktur der Todesfälle

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

GemeindeFälleGeneseneDifferenz der Fälle zur Vorwoche
Albaching9390+0
Amerang164151+4
Aschau i. Ch. 288263+0
Babensham155136+9
Bad Aibling11621042+11
Bad Endorf409383+1
Bad Feilnbach519477+2
Bernau a. Ch.360327+0
Brannenburg377342+2
Breitbrunn a. Ch.7169+1
Bruckmühl762740+2
Chiemsee2*+0
Edling240224+0
Eggstätt172162+1
Eiselfing147137+5
Feldkrichen-Westerham440403+1
Flintsbach a. I.215199+1
Frasdorf135124+1
Griesstätt130120+1
Großkarolinenfeld311293+0
Gstadt a. Ch.8676+1
Halfing139134+0
Höslwang7574+0
Kiefersfelden447413+0
Kolbermoor1016951+3
Neubeuern151145+1
Nußdorf a. I. 172161+3
Oberaudorf323310+1
Pfaffing196182+2
Prien a. Ch. 475446+0
Prutting140134+1
Ramerberg5955+2
Raubling589556+1
Riedering348317+1
Rimsting150134+0
Rohrdorf a. I.331308+4
Rosenheim38903645+28
Rott a. I. 180157+6
Samerberg161150+3
Schechen343315+3
Schonstett6462+0
Söchtenau202197+0
Soyen177164+1
Stephanskirchen426411+4
Tuntenhausen357329+8
Vogtareuth133127+2
Wasserburg a. I.769691+7

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htmhttps://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim

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