Dauerregen in der Region erwartet

DWD warnt vor Tauwetter und Windböen in Südostbayern

Der DWD warnte am Morgen des 28. Januars vor Glatteis auf den Straßen in Südostbayern. Die Warnung wurde aufgehoben, trotzdem ist Vorsicht geboten.

Die Warnung vor Glatteis und überfrierender Nässe in der Region wurde vom DWD nicht verlängert. Aufgrund des warmen Wetters warnt der DWD aber weiterhin vor Tauwetter und Windböen in der Region Südostbayern.

Andauernder Regen und das Abtauen von Schnee kann zu Hochwasser in den Bächen und Flüssen in der Region führen.

Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h gerechnet werden.

Oberhalb von 1500 Metern können schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h und 100 km/h auftreten.

Erstmeldung, 5.15 Uhr - DWD warnt vor Glatteis in der gesamten Region Südostbayern

Vorsicht Autofahrer und Fußgänger! Am Morgen des 28. Januars hat der Deutsche Wetterdienst aufgrund von Regen und Sprühregen eine Warnung vor Glatteis ausgegeben. Vereinzelt kann es auch zu Schneefall kommen.

Es können starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auftreten. Es wird empfohlen, Autofahrten nach Möglichkeit zu vermeiden und zu Hause zu bleiben.

Die gesamte Region Südostbayern ist von der Warnung vor Glatteis betroffen.

Die Warnung gilt vorerst bis 6 Uhr morgens für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Mühldorf, Altötting und Berchtesgadener Land. Autofahrer sollten aber auch darüber hinaus vorsichtig fahren am Donnerstagmorgen.

Sturmböen am Alpenrand

Am Alpenrand, oberhalb von 1500 Metern, wird zudem vor schweren Sturmböen gewarnt. In exponierten Lagen muss mit orkanartigen Böen um 110 km/h gerechnet werden. Achtung vor herabstürzenden Ästen, Dachziegeln oder Gegenständen.

Unwetterwarnung vor starkem Tauwetter

Bis Sonntagnacht warnt der DWD auch vor anhaltendem Tauwetter in Südostbayern. Hochwasser an Bächen und Flüssen ist möglich. Unter anderem können Straßen überflutet werden.

Aktuell (Stand 5.52 Uhr) gibt es aber in Bayern keine Warnungen vor Hochwasser oder entsprechende Meldestufen.

bcs

Rubriklistenbild: © Wolfgang Kumm / dpa

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