Zu Gunsten von "Hope Projekt" in Großkaro:

"Bayerisch neurotische Lebensmusik" und "go guru go"

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Die Clowns Rigol und Torf begeisterten zusammen mit den Neurosenheimern das Publikum

Großkarolinenfeld - Im Rahmen eines Benefizkonzerts zu Gunsten des "Hope Projekt" begeisterten die Neurosenheimer und die beiden Clowns Rigol und Torf das Publikum:

In der Mehrzweckhalle hatte die Agnes Kunze Society e.V. unter Leitung der Großkarolinenfelderin Carolin Boos ein Benefizkonzert zu Gunsten des Hope Projekts in Nordindien organisiert. Diese Organisation in Dehra Dun arbeitet für Schulbildung, medizinische Versorgung und täglich warme Mahlzeiten für Kinder und auch Frauen aus den Slums, denen damit eine Zukunft und persönliche Perspektiven gegeben werden. Nähere Details sind zu erfahren unter www.hopeprojekt.de.

Die nicht nur regional bekannten Neurosenheimer brillierten an diesem Abend wie immer mit virtuoser Musik und witzigen, manchmal auch nachdenklich stimmenden Liedtexten. Das Quartett bezeichnet selbst die Darbietungen als „bayerisch neurotische Lebensmusik“ und als „entschleunigende Neurosen-Vernichtung“.

Diese für sich bereits überzeugende Kabarett-Gruppe wurde erfolgreich unterstützt vom Clown-Duo Rigol (Emmeran Heringer) und Torf (Stefan Pillokat), das im deutsch-sprachigen Raum zunehmend erfolgreich unterwegs ist. Mit ihrer Parodie „go guru go“ konnten beide fortwährend Lachsalven als Erfolg ihrer ausdrucksstarken Mimik und Pantomime verbunden mit niveauvoller Akrobatik verbuchen.

Bei ihrer „heiligen indischen Zeremonie“ assistierten Zuschauer als „Freiwillige“ beim „Kerzenhalten“ und „Aufrichten“ des in Trance versetzten Guru (Rigol).Für ihre herausragenden Leistungen bekamen alle Interpreten begeisterten Beifall der zahlreichen Besucher und besonders dafür, dass die Einnahmen des Abends dem Hope Projekt zur Unterstützung seiner wichtigen sozialen Arbeit zugutekommen.

 

Lutz Ellermeyer

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