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Im Gespräch mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

Freie Wähler und Bürgerinitiativen debattieren Brennernordzulauf

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v.l. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Mary Fischer, Sepp Lausch, Thomas Riederich und Dominik Ellmayer

Großkarolinenfeld - Die Bürgerinitiativen gegen den Brennernordzulauf und der Landratskandidat der Freien Wähler trafen sich zum Gespräch.

Pressemeldung im Wortlaut

Auf Initiative von Kreis- und Gemeinderat Sepp Lausch (Freie Wähler) aus Großkarolinenfeld trafen sich kürzlich Thomas Riederich und Dominik Ellmayer von den Bürgerinitiativen gegen den Brennernordzulauf und Sepp Hofer, Landratskandidat der FW zu einem Infogespräch. 

Thomas Riederich betonte dabei, dass die die Bestandsstrecke keinesfalls überlastet wäre und im Inntal noch ein Steigerungspotential von fast 50 Prozent bestehe. Außerdem legte er großen Wert auf den Ausbau der Bestandstrecke mit Neubaustandart. 

Er wies besonders auf die Petition an den Bundestag hin, die noch bis 17. Dezember unterschrieben werden könne. Dominik Ellmayer aus Tattenhausen ging noch einen Schritt weiter und forderte das ganze Thema Alpentransit großflächig zu betrachten. „Dann würde man schnell erkennen, dass es kein Kapazitätsproblem, sondern ein Verteilungsproblem über die Alpen gibt!“ so der engagierte Junglandwirt. 

Ins selbe Horn stieß Bezirksrat Sepp Hofer, der einen Planungstopp forderte, so lange es keinen belegbaren Bedarfsnachweis gäbe. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hörte sich konzentriert die Argumente der Gegner an und versprach sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. 

Kreis- und Gemeinderat Sepp Lausch dankte den stellvertretenden Ministerpräsidenten für das Gespräch und appellierte an Hubert Aiwanger: „ Wir lassen uns unsere Heimat, besonders die Gemeinde Großkarolinenfeld, nicht wegen ein paar Railjet´s zubetonieren, weil die Güterzüge auch bei einer Neubaustrecke weiterhin auf der Bestandsstrecke durch Großkarolinenfeld und das Inntal fahren werden!“

Pressemeldung Freie Wähler Halfing

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