Hessisch-Bayerischer Tourismusdialog im Hochtaunuskreis

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von links: Landrat Ulrich Krebs, Daniela Pompe, Stefan Mühle und Anton Hötzelsperger

Bad Homburg/Rosenheim - Es besteht die Idee eines Informationsprospekts, welcher auf die interessante Kooperation der beiden bedeutenden Tourismusregionen hinzuweist.

Seit 25 Jahren bestehen freundschaftliche Kontakte zwischen der hessischen Gemeinde Weilrod im Hochtaunuskreis, sowie den Orten Prien und Samerberg im Tourismusverband Chiemsee-Alpenland. Kultureller Höhepunkt war im vorjährigen Advent ein hessisch-bayerisches Adventsingen und Musizieren in den Pfarrkirchen „St. Margaretha“ in Hasselbach (Gemeinde Weilrod) und „Maria Himmelfahrt“ in Törwang (Gemeinde Samerberg).

Aufgrund der Gegebenheit, dass sowohl die Taunus- als auch die Chiemsee-Region als Radfahr-, Wander- und intensive Freizeitanbieter ein interessantes Einzugsgebiet von Großstädten sind, lud Landrat Ulrich Krebs vom Hochtaunuskreis zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch ins Landratsamt nach Bad Homburg ein. Als Vorsitzender von Taunus Touristik Service (TTS) regte Krebs unter anderem an, mit einem kleinen Informationsprospekt auf die interessante Kooperation zweier bedeutender Tourismusregionen hinzuweisen. Am Tourismusgespräch im Landratsamt Bad Homburg beteiligten sich neben Landrat Krebs auch Daniela Pompe als Geschäftsführerin von Taunus Touristik Service und als Leiterin des neuen Touristinformation „Taunus – Die Höhe“ sowie Stefan Mühle, Vorsitzender des Tourismusausschusses von Weilrod und Anton Hötzelsperger als Leiter der Gäste-Information Samerberg. Alle Teilnehmer waren sich einig, den Tourismus-Dialog über Landesgrenzen weiter fort zu führen.

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