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Überschwemmungen im Westen Deutschlands

Ehrenamtliche aus Rosenheim bringen Trinkwasseraufbereitungsanlage ins Hochwassergebiet

Kontrolle auf Beschädigungen: Maximilian Pink (links) und Hans Kerschbaumer überprüfen ein Rad des Logistikfahrzeugs nach der Fahrt durch den Schlamm im Katastrophengebiet.
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Kontrolle auf Beschädigungen: Maximilian Pink (links) und Hans Kerschbaumer überprüfen ein Rad des Logistikfahrzeugs nach der Fahrt durch den Schlamm im Katastrophengebiet.

Die Aufräumarbeiten nach dem schrecklichen Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind in vollem Gange. Ein Problem: Noch immer ist in vielen Regionen die Trinkwasserversorgung unterbrochen. Doch jetzt gibt es Hilfe aus dem Landkreis Rosenheim.

Flintsbach – Schwere Schäden verursachte jüngst das Hochwasser im Westen Deutschlands. Besonders schwer traf es dabei die Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, wo innerhalb weniger Stunden Straßen zu reißenden Flüssen wurden. Noch immer sind Teile des Katastrophengebiets von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

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Um den Betroffenen schneller wieder Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen, rückte jetzt der Gerätewagen der Ambulanz Rosenheim aus: Zwei erfahrene Katastrophenschutzkräfte der Vereine Ambulanz Rosenheim und NAVIS unterstützten ehrenamtlich bei der Logistik und transportierten eine Trinkwasseraufbereitungsanlage in das Schadensgebiet. Die Filtrationsmembran in der Anlage befreit rund 5000 Liter Wasser pro Stunde von Partikeln und Organismen. Die Menge ist somit ausreichend, hunderte Menschen in der betroffenen Gegend zu versorgen.

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Finanziert wurde die Hilfsaktion rein durch Spenden. Da die Kosten für den Transport jedoch noch nicht gedeckt sind, hoffen die Vereinsverantwortlichen auf weitere Spenden seitens der Bürger.re

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