„Inntaler Unterwelten“: Grenzüberschreitendes Höhlenquartett

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Freuen sich über die EU-Fördermittel und die bayerisch-tirolerische Höhlen-Partnerschaft: Stehend: Projekt-Initiator Peter Hofmann mit Inntaler Unterwelten-Schriftzug, sitzend v.l. Bürgermeister Josef Ritzer (Ebbs), Bürgermeister Hubert Wildgruber (Oberaudorf), Obfrau des Tiroler Höhlenvereins Renate Tobitsch und Florian Vogt (Betriebsleiter der Wendelsteinbahn).

Brannenburg / Tiroler Inntal – Durch den nun offiziellen "Partnerschaftsvertrag" können vier unterirdische Naturjuwelen in Bayern und Tirol aus ihren Dornröschenschlaf geholt werden.

Das untere Inntal besitzt mit Deutschlands höchster Schauhöhle auf dem Wendelstein, dem Grafenloch in Oberaudorf, der Tischoferhöhle in Ebbs und der Hundalm Eis- und Tropfsteinhöhle bei Wörgl eine ganze Reihe unterirdischer Attraktionen.

Mit Hilfe von EU-Fördermitteln, Engagement von Höhlenfachkundigen, Weg-Sanierungsarbeiten sowie gemeinsamen Marketingmaßnahmen sollen künftig noch mehr Höhlenfreunde die vier interessanten Berg-Ausflugsziele besuchen. Unter dem Namen „Inntaler Unterwelten“ haben sich die Wendelsteinbahn GmbH in Brannenburg, die Gemeinden Oberaudorf und Ebbs und der Tiroler Landesverein für Höhlenkunde im Jahr 2008 zu einem Interreg-Bündnis zusammengeschlossen.

Nach Eingang des endgültigen EU-Förderbescheids am 11. Januar 2010 wurde nun am Dienstag ein offizieller „Partnerschaftsvertrag“ unterzeichnet.

Presseinformation Wendelsteinbahn GmbH

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