Junge Union Rosenheim-Land besucht Förderzentrum Brannenburg

JU-Chef Christian Müllers (hinten, 2. v.l.), Stadtrat Florian Ludwig und Schulleiter Paul Pfeffer (vorne von links)

Brannenburg - Im Rahmen ihrer jährlich statt findenden Aktion "Sozial 24" besuchte die Junge Union Rosenheim-Land das Förderzentrum Brannenburg.

Zunächst führte Schulleiter Paul Pfeffer die Jungpolitiker durch die Schule und es wurde den Lehrern und Schülern „über die Schulter“ geschaut. JU-Kreisvorsitzender Christian Müllers und Stadtrat Florian Ludwig – beide selber Lehrer - waren von dem differenziert gestalteten Unterricht beeindruckt: „Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensproblemen und Teilleistungsstörungen ist die individuelle Förderung und Betreuung sehr wichtig. Lehrer und Schüler leisten hier enormes!“, so Müllers und Ludwig einhellig. „Die Qualität der Arbeit am Förderzentrum zeige sich bei der erfolgreichen Eingliederung der Schüler in unser Sozial- und Wirtschaftssystem“, so Schulleiter Pfeffer ergänzend. Notwendig dafür sei ein Netzwerk, welches Schule, Familie, Freundeskreis, andere Schulen, Therapeuten, Ärzte, Jugendamt, Sozialarbeiter, Berufsberater, Betriebe etc. umfasst.

Die räumlichen Verhältnisse des Förderzentrums Brannenburg, deren Träger der Landkreis Rosenheim ist, könnten besser sein, waren sich die Teilnehmer der Gesprächsrunde einig. V.a. die Nachmittagsbetreuung verursacht räumliche Engpässe. Schulleiter Pfeffer setzt hierbei auf den Landkreis, „der immer ein offenes Ohr für unsere Belange hat“. Christian Müllers sichte ihm seine Unterstützung zu: „Bildung ist für unsere jungen Kreisräte ein zentrales Thema.“

Pressemitteilung Christian Müllers, Kreisvorsitzender Junge Union (JU) Rosenheim-Land

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