Kein kurzfristiger Handlungsbedarf

Stephanskirchen - Immer häufiger auftretender Starkregen, aber auch die Erfahrungen aus der Sintflut im Jahr 2000 haben die Gemeinde Stephanskirchen für die Hochwassergefahren sensibilisiert.

Bereits 1998 und 2000, im Jahr des Rekordhochwassers, ist das Kanalsystem in Haidholzen überprüft worden. Die Berechnungen des Ingenieurbüros Dippold & Gerold hatten jeweils ergeben, dass es nur in einem Teilbereich bei stärkeren Regenereignissen, die statistisch gesehen etwa alle zwei Jahre vorkommen, zu geringen Überstauungen kommen kann, das heißt, dass das anfallende Abwasser dann über die Schachtdeckel an die Oberfläche dringt.

Lesen Sie mehr dazu in der Samstagsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare