Kommunalwahl 2020:

Das sind die zugelassenen Wahlvorschläge in Rosenheim: 318 Personen für 44 Sitze

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Wer wird als neuer Oberbürgermeister in das Rosenheimer Rathaus einziehen?

Rosenheim - Der Stadtwahlausschuss hat die von den Parteien eingereichten Wahlvorschläge geprüft. In seiner Sitzung am 4. Februar wurden für die Oberbürgermeisterwahl am 15. März folgende Kandidaten zugelassen:

Die Meldung im Wortlaut:

Folgende sieben Kandidaten wurden zugelassen: 

Andreas März (CSU), Franz Opperer (GRÜNE), Christine Degenhart (FREIE WÄHLER / UP), Andreas Kohlberger (AfD), Robert Metzger (SPD), Lars Blumenhofer (FDP) und Ricarda Krüger (DIE LINKE/ mut Bayern/ PIRATEN/ Die PARTEI/ V-Partei³).

Für die Stadtratswahl ließ der Stadtwahlausschuss in den Sitzungen vom 4. Februar und 11. Februar folgende Wahlvorschläge zu: Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU), BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN (GRÜNE), FREIE WÄHLER Bayern / Freie Wähler/Unabhängige Parteifreie Wählervereinigung (FREIE WÄHLER / UP), Alternative für Deutschland (AfD), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Freie Demokratische Partei (FDP), DIE REPUBLIKANER (REP); 

Ökologisch- Demokratische Partei (ÖDP) und DIE LINKE / mut Bayern / Piratenpartei Deutschland / Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Eliteförderung und basisdemokratische Initiative / V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (DIE LINKE / mut Bayern / PIRATEN / Die PARTEI / V-Partei³). 

Aufgrund der sehr langen Bezeichnung des gemeinsamen Wahlvorschlags „DIE LINKE / mut Bayern / PIRATEN / Die PARTEI / V-Partei³“ beschloss der städtische Wahlausschuss, dass beim Stimmzettel sowohl für die Oberbürgermeister- als auch für die Stadtratswahl nur die Kurzbezeichnungen der Parteien im Stimmzettel angegeben werden. 

Für die 44 Sitze im Rosenheimer Stadtrat bewerben sich in den neun Wahlvorschlägen insgesamt 318 Personen.

Pressemeldung Stadt Rosenheim

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