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Wer hat die schrägste Corona-Frisur im Landkreis Rosenheim?

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"An einem schönen Sonntagnachmittag bat ich meine Schwester, dass sie mir doch bitte meine Seiten etwas kürzer machen solle. Da sie ja eben keine Friseurin ist nahm sie einen Langhaarschneider in die Hand und fing an. Ich meinte zu ihr, dass nur ein kleines bisschen weg soll. Aber dann ist ihr der Aufsatz der Maschine abgegangen und ich hatte nur noch 10 mm. Ja gut, ist halt jetzt so! Dann wollte sie es „ausbessern“ und hat sich gedacht: „Ach, da machen wir jetzt einfach einen Sidecut“. Bevor ich was sagen konnte, setzte sie an. Und nun ja, jetzt habe ich einen Sidecut und 15 cm von meinen eh schon kurzen Haaren verloren. So sah ich in den Spiegel und fing an zu weinen", so unsere Leserin Magdalena aus Brannenburg. 
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Die Haare von unserem Leser Dave aus dem Landkreis Rosenheim.
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"Ich habe selber den Rasierer benutzt - wie man sieht", so Manu. 
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"Die Farbe war aus dem Drogeriemarkt und das rosa volle Absicht, aber der Ansatz hätte auch rosa und nicht Orange werden sollen. Allerdings hat meine Naturhaarfarbe das anders entschieden. Gottseidank haben die Leute, die mich kennen, gedacht, dass es Absicht war!", sagt unsere Leserin Katja aus Rosenheim. 
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"Einfach zu viel Haar...", sagt unser Leser Matthias.
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"Ich habe meine Haare selber gefärbt und die Spitzen mit der Nagelschere geschnitten, damit der Spliss weggeht- Leider hat dies nicht so ganz funktioniert, meine Haare sehen aus wie bei einem Dalmatiner - fleckig und ungerade. Die Farbe ist wie bei einem Straßenköter. Ich schicke meinen Mann schon immer zum Einkaufen damit mich so wenig Leute wie möglich sehen", sagt unsere Leserin Angelika aus Rosenheim.
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"Der erste Versuch nach vier Wochen Freiheitsberaubung", so unsere Leserin Monika aus Bad Feilnbach. 
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"Mach mir den Ludwig!“, sagt Christian aus Schechen. "Was sonst, mit den viel zu langen Zotteln?" 

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