Unfälle, Behinderungen, Dauereinsatz

User diskutieren: Leisten die Räumdienste gute Arbeit?

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Landkreis - Schnee auf den Straßen - das ist im Januar kein allzu überraschender Zustand. Einmal mehr sind die Räumdienste gefordert. Und schon stehen sie wieder in der Kritik.

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Es scheint ein alljährliches Thema zu sein: Die Räumdienste sind im Dauereinsatz. Trotzdem werden sie teils harsch kritisiert. Auch auf unseren Portalen diskutieren die Leser über die Zustände auf den Straßen.

"Ich bin heute 3 Mal von Brannenburg über die A93 nach Raubling und zurück gefahren. Das erste Mal um 6 Uhr, dann wieder um 7 Uhr und um 8 Uhr. Auf allen 3 Fahrten habe ich nicht einen einzigen Räumdienst fahren sehen, und dementsprechend haben auch die Fahrbahnen ausgesehen", schildert User "Highlander01" seine Erfahrungen vom Montagmorgen auf rosenheim24.de.

Schnee und Eis hatten die Straßen in der Nacht von Sonntag auf Montag fest im Griff. Auch User 'rosiko' bemängelt: "Sorry lieber Räumdienst: Aber da seid ihr zu spät aufgestanden. Zudem wird viel zu wenig gestreut...."

"Zur Zeit sind sie eh alle Aggro"

Jedoch zeigen auch einige User Verständnis für die harte Arbeit der Räumdienste. Sandra Baumann meint auf der Facebook-Seite von chiemgau24: "Die Leute können doch sowieso nur schimpfen und was die Winterdienstler leisten wird nicht gesehen. Zur Zeit sind sie eh alle Aggro."

Andere User, wie "HerrVater", stellen die Frage: "Wer ist eigentlich an den Unfällen schuld - die Räumdienste oder die Autofahrer, die mit ihren Fahrzeugen nicht mehr umgehen können?"

Dabei ist die Diskussion alles andere als neu. Schon im Jahr 2012 hat sich der Winterdienst Rosenheim zu der Kritik im Video-Interview geäußert:

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Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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