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BAYERNPARTEI Rosenheim nominiert Bundestagskandidat

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Von: Gerhard Reichenauer

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Bayernpartei Rosenheim nominiert Stephan Fröhlich
Bayernpartei Rosenheim nominiert Stephan Fröhlich zum Bundestagskandidat. © Bayernpartei Rosenheim

Landkreis Rosenheim - Unter strengen Hygiene-Maßnahmen und -Vorschriften konnte die BAYERNPARTEI Rosenheim kürzlich Ihren Bundestagskandidaten für die Wahl am 26.09.2021 in Bad Aibling nominieren.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Versammlungsleiter und Kreisrat Helmut Freund (Frasdorf) konnte neben seinem Kreistagskollegen und 2. Bürgermeister Robert Zehetmaier (Stephanskirchen) Bezirksrat, Stadtrat und Parteivorsitzenden Florian Weber (Bad Aibling), sowie die BP-Gemeinderäte Franz Hefter (Oberaudorf) und Georg Wörndl (Frasdorf) begrüßen. Mit einem kurzen Tätigkeitsbericht von der Arbeit, unter Corona-Umständen, im Kreistag begann Freund den Versammlungsverlauf: „Der Kreishaushalt für 2021 konnte erst Anfang diesen Jahres vom Kreistag, auf Grund der Corona-Situation, abgesegnet werden. Der Vorschlag des Landrats und der Kämmerei beinhaltet eine neue Schuldenaufnahme von 2 Millionen Euro. Wir haben uns dazu entschlossen unter Vorbehalt dem Haushalt zuzustimmen – gerade unter den derzeitigen Umständen und der schwierigen Zukunft wollen wir mit diesem Votum unsere Landkreisgemeinden unterstützen!“ Im Anschluss wurde Florian Weber zum Wahlvorstand gewählt. Die Kreisvorstandschaft schlug Stephan Fröhlich aus Rosenheim vor, diesem Vorschlag kam die Versammlung einstimmig nach und nominierte somit Fröhlich zum Bundestagskandidaten 2021.

Fröhlich stellte so gleich seine ehrgeizigen Ziele für den kommenden Wahlkampf vor und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen herzlich: „Gerade jetzt brauchen die bayerischen Bürgerinnen und Bürger eine ernstzunehmende Perspektive, eine bayerische Vertretung im Bund - Dazu bin ich bereit! Ich möchte meinen Wählern eine zukunftsorientierte Politik anbieten: Umweltpolitik darf nicht mit grüner Ideologie gleichgesetzt werden. Es braucht sachorientierte politische Ideen, die unsere Heimat schützen und für die Zukunft heimische Ressourcen sichern. Zudem hat die selbsternannte Alternative auf allen politischen Ebenen gezeigt, dass sie ihrem Namen nicht gerecht werden kann. Ausschließlich innerparteilicher Zwist und spalterische Kampagnen stellen für Land und Bürger keinen Heilsbringer dar - Hier können wir eine echte weiß-blaue politische Perspektive zum farblosen Alltagsbrei der Etablierten bieten!“ Um final zur Wahl antreten zu dürfen benötigt der Kandidat nun 200 Unterstützungsunterschriften von Bürgern aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim und bittet hierfür um entsprechende Unterstützung. Die Unterstützungsformulare können bei der Kreisvorstandschaft, sowie in der Geschäftsstelle der Bayernpartei in München, angefordert werden.

Pressemeldung der BAYERNPARTEI Stadt und Landkreis Rosenheim

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