Der Freistaat Bayern erhöht den Förderbetrag

Mehr Geld für Sport- und Schützenvereine im Landkreis Rosenheim

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Die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

Landkreis Rosenheim - Die Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim bekommen für das Jahr 2018 mehr Geld vom Freistaat Bayern zur Verfügung gestellt.

Die Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten für das Jahr 2018 vom Freistaat Bayern einen Zuschuss in Höhe von fast 577.000 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Plus des Förderbeitrags von über 30.000 Euro. „Es freut uns sehr, dass das starke Freiwilligen-Engagement auch heuer mit einer Erhöhung der sogenannten Vereinspauschale durch den Freistaat unterstützt wird“, sagten die Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. „Nur mit der ehrenamtlichen Mitarbeit, die in den Vereinen vor Ort geleistet wird, können die Nachwuchsförderung und der Sportbetrieb für alle gewährleistet werden.“

1,21 Millionen Euro mehr 

Das hohe Engagement in den Sport- und Schützenvereinen ist der Bayerischen Staatsregierung viel Geld wert: Sie überweist in diesem Jahr insgesamt 19,79 Millionen Euro pauschal zur Förderung des Vereins-Sportbetriebs – 1,21 Millionen Euro mehr als 2017. Diese Erhöhung geht auch auf besondere Initiative der CSU-Fraktion zurück. „Sportvereine leisten eine wertvolle Arbeit für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Gesellschaft selbst“, so Lederer und Stöttner. „Die stetig steigende Förderung zeigt, dass wir den motivierten Einsatz der vielen Ehrenamtlichen schätzen und uns der Vereinssport in Bayern sehr wichtig ist.“

Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinie des Freistaats Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.

Pressemeldung Abgeordnetenbüro Otto Lederer, MdL

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