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IHK Rosenheim begrüßt Bundesverkehrswegeplan 2030

Bensegger: "Weichenstellung für Mobilität in der Region"

Landkreis Rosenheim – Am Freitag hat der Bundestag den Bundesverkehrswegeplan 2030 verabschiedet. Mehrere wichtige Vorhaben für den Landkreis Rosenheim wurden dabei berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der A8 bis Traunstein und der Brenner-Nord-Zulauf: Beide Projekte wurden mit der höchsten Priorisierung "Vordringlicher Bedarf" eingestuft.

Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, unterstreicht die Bedeutung für die Stadt und den Landkreis: "Eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist essentiell, damit unser Standort auch in Zukunft erfolgreich ist. Allen voran der Ausbau der A8 muss jetzt zügig realisiert werden – das ist im großen Interesse von Bürgern, Wirtschaft und Pendlern. Der unmittelbaren Erweiterung der Kapazitäten auf sechs beziehungsweise acht Fahrspurten steht nun nichts mehr im Wege."

Das zweite Zukunftsprojekt für den Landkreis Rosenheim ist der Brenner-Nordzulauf. "Absolute Priorität hat jetzt der Trassenfindungsprozess. Dazu braucht unsere Region einen konstruktiven Dialog zwischen Kommunen, Politik, Bahn und Bürger", so der Rosenheimer Unternehmer. "Wir sitzen schließlich alle im selben Boot."

Zuversichtlich sieht Bensegger die Entwicklungen zur B15 neu: "Wir werten das beschlossene weitere Planungsrecht als Bekenntnis der Politik zum Projekt. Als Wirtschaft unterstützen wir weiterhin diese leistungsfähige Nord-Süd-Achse – die Maßnahmen zur Vorbereitung müssen deshalb zeitnah in Gang gesetzt werden."

IHK München und Oberbayern

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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