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Neue IHK Bildungspartnerschaft im Landkreis Rosenheim

Mittelschule Feldkirchen-Westerham und IHK-Akademie vereinbaren Zusammenarbeit

(v.l.n.r.): Sala Al-Sabti (Leitung Ausbildung IHK-Akademie), Tamara Bauer (Leitung Ausbildung IHK Feldkirchen-Westerham), Jan Ströter (Leiter der Tagungsstätte IHK-Akademie Westerham), Jürgen Lang (Rektor Mittelschule Feldkirchen-Westerham), Ralf Kassirra (Konrektor Mittelschule Feldkirchen-Westerham), Ramona Held (Lehrerin an der Mittelschule Feldkirchen-Westerham) und Thomas Gebert (Bildungsberater in der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim).
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(v.l.n.r.): Sala Al-Sabti (Leitung Ausbildung IHK-Akademie), Tamara Bauer (Leitung Ausbildung IHK Feldkirchen-Westerham), Jan Ströter (Leiter der Tagungsstätte IHK-Akademie Westerham), Jürgen Lang (Rektor Mittelschule Feldkirchen-Westerham), Ralf Kassirra (Konrektor Mittelschule Feldkirchen-Westerham), Ramona Held (Lehrerin an der Mittelschule Feldkirchen-Westerham) und Thomas Gebert (Bildungsberater in der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim).

Schülerinnen und Schüler in Feldkirchen-Westerham profitieren in Zukunft auch von den Vorteilen einer IHK Bildungspartnerschaft: Die örtliche Mittelschule und die IHK-Akademie haben ihre Zusammenarbeit bei der Berufsorientierung der Jugendlichen beschlossen. Beide Seiten besiegelten jüngst ihre Kooperation. Geplant sind unter anderem Betriebserkundungen in der Tagungsstätte, Bewerbungstrainings, Betriebspraktika sowie Infoveranstaltungen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Landkreis Rosenheim - Für Jürgen Lang und Ralf Kassirra, die Schulleitung der Mittelschule Feldkirchen- Westerham, ist die künftige Zusammenarbeit mit der örtlichen IHK-Akademie eine ideale Ergänzung zum Lehrplan. „Unser Ziel ist es, dass jede Schülerin und jeder Schüler einen passenden Job findet und eine erfolgreiche Berufsausbildung absolviert. Dank der Bildungspartnerschaft bekommen sie schon während der Schulzeit praktische Tipps für ihre späteren Bewerbungen sowie realistische Einblicke in einen heimischen Ausbildungsbetrieb. Aus unserer Sicht gibt es nichts Besseres, als auf diese Art und Weise unser schulisches Angebot zur Berufsorientierung mit Erfahrungen aus der Praxis zu kombinieren. Unsere tägliche Arbeit ist es, den Schülerinnen und Schülern nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern viel mehr in ihnen Interesse an der Bildung zu wecken. Da Bildung nicht nur auf die Schule begrenzt ist, sind wir für die neuen Möglichkeiten, die sich durch die Partnerschaft ergeben, sehr dankbar. Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Mittelschule.“

Jan Ströter, Leiter der Tagungsstätte IHK-Akademie Westerham, betont, wie wichtig die Berufsorientierung zu Schulzeiten ist: „Vielen Schülerinnen und Schüler ist oft nicht bewusst, welche interessanten Jobs in der Region auf sie warten. Wir wollen ihnen im Rahmen der Bildungspartnerschaft die breite und vielfältige Palette an Ausbildungsberufen näherbringen. Umso wichtiger ist es, dass sie bereits früh einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe bekommen. Die Wirtschaft braucht dringend Fachkräfte und die heutigen Jugendlichen sind die Fachkräfte von morgen. Deswegen ist es so wichtig, wenn jeder seinen Traumjob findet.“ Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen.

Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“

Über die IHK Bildungspartnerschaften

Bei einer Bildungspartnerschaft stellt die IHK zunächst den Kontakt zwischen interessierten Schulen und Unternehmen her. Besonders am Anfang berät sie bei der Umsetzung der Partnerschaft im Schul- und Unternehmensalltag. Die Möglichkeiten einer praxisnahen Berufsorientierung reichen von Berufsinfoabenden, Betriebsführungen und Praktika über Mitmach-Angebote in den Betrieben zum Girls‘ oder Boys‘ Day bis hin zu Lehrerpraktika. Unternehmen oder Schulen, die an einer Bildungspartnerschaft interessiert sind, können sich direkt an die IHK für München und Oberbayern wenden: 089 - 5116-0 und bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de. Weiterführende Infos gibt es unter online unter ihk-muenchen.de/bildungspartner.

Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern 

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