Oberleitungsarbeiten zwischen Rosenheim und München

Fahrgäste ärgern sich über massive Verspätungen

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Landkreis Rosenheim - Aktuell saniert die Bahn die Oberleitungen aus den 1930er Jahren zwischen Rosenheim und München. Währenddessen ärgern sich gerade die Pendler über massive Verspätungen: 

Die Deutsche Bahn erneuert seit Mittwoch auf der Strecke zwischen Rosenheim und München die Oberleitungen. Für die Fahrgäste bedeute dies vor allem massive Verspätungen und überfüllte Busse, berichtet das Oberbayerische Volksblatt. 

Aufgrund einer nächtlichen Vollsperrung der Strecke hätten die Güterzüge durch das Mangfalltal geleitet werden müssen, zitiert die Zeitung einen Sprecher der Deutschen Bahn. Dies wiederum sorgte für die starken Behinderungen im Personenverkehr.

Schienenersatzverkehr sorgt für Ärger

Um die Fahrgäste an ihr Ziel zu bringen, wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Nur, müssten die Reisenden bis zu einer Stunde früher aufstehen und dann seien die Busse, wie in Ostermünchen, möglicherweise überfüllt, schreibt das Oberbayerische Volksblatt weiter. Hinzu kommt, dass auch die Busse offenbar nicht immer pünktlich fahren. 

Meridian-Sprecher Christoh Raabe erklärt die Verspätungen damit, dass die Fahrpläne auf Erfahrungswerten beruhen. Ein Unfall oder sonstige Verkehrsbehinderungen sorgen dann für Verspätungen. Für das Kapazitäten-Problem könnten mehr Busse eingesetzt werden. Allerdings stünden diese nicht unbegrenzt zur Verfügung, so Raabe weiter. "Wir fahren mit allem, was geht.

Extra für den Zeitraum der Arbeiten haben die Deutsche Bahn und der Meridian Sonderfahrpläne eingerichtet, um die Auswirkungen möglichst gering zu halten

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kil

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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