Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Das könnte sich künftig ändern

Darum fahren an Silvester keine Nachtbusse in die Region

Landkreis Rosenheim - Auch zum Jahreswechsel 2017/2018 wurde in Rosenheim wieder ordentlich gefeiert. Wer nicht in Rosenheim wohnt musste aber auf Taxi oder das eigene Auto zurückgreifen, um ins Umland zu gelangen, da keinen Nachtbusse fuhren. Warum eigentlich?

Die Nachtexpresse des RVO sind für Partygänger besonders an den Wochenenden eine günstige Alternative zu Taxi und Bahn, um nach dem ein oder anderen Gläschen sicher ins Umland von Rosenheim zu gelangen. Nur drei Tage im Jahr sind vom Nachtbusverkehr der Deutschen Bahn im Landkreis Rosenheim ausgenommen: der Karfreitag, der 24. Dezember und der 31. Dezember. Doch warum ist das so? Vor allem an Silvester wären viele bestimmt froh mit dem Bus nachhause kommen zu können.

Wir haben bei der Deutschen Bahn nachgefragt: 

"In den vergangenen Jahren gab es für diese drei Tage einfach keine Nachfrage", sagte uns ein Sprecher der Deutschen Bahn. "Wir werden das aber vor allem für Silvester noch einmal überprüfen, es kann gut sein, dass sich die Nachfrage erhöht hat." Weiter erklärte der Sprecher, dass der Landkreis den Busverkehr bezuschusst. Man werde zum Landratsamt Kontakt aufnehmen, um das Thema "Nachtbus an Silvester" noch einmal zu diskutieren. 

Rubriklistenbild: © picture alliance / Arno Burgi/dp

Kommentare