Schulausfälle, Unfälle und Verletzte in der Region

Streudienst: "Tun alles, können aber nicht überall sein!"

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Landkreis - Viele Unfälle, verletzte Personen, Schulausfall: Das sind die Folgen des Blitzeises am Montag und Dienstag. Die Streudienste sind unterdessen im Dauereinsatz!

Das Wichtigste im Überblick:

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UPDATE, 17 Uhr - Unfall mit Überschlag bei Perach

Am späten Nachmittag wurde dann noch ein weiterer Unfall aus dem Landkreis Altötting gemeldet. Bei Perach stießen zwei Autos zusammen, eines davon überschlug sich und landete auf dem Dach. Zwei Menschen wurden dabei offenbar verletzt. Die Unfallursache dürfte in diesem Fall vermutlich auch mit der Straßenglätte zusammenhängen.

UPDATE, 16.05 Uhr - Lkw kippt an A92-Ausfahrt um

Gegen 11.30 Uhr kam es auf der A92 Deggendorf-München zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw. Der Lkw, beladen mit Autoteilen, kippte an der Ausfahrt Altdorf, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse, um und blockiert derzeit die Ausfahrt zur Bundesstraße B299. Der Fahrer, ein 50-jähriger Tscheche, blieb bei dem Unfall unverletzt.

UPDATE, 14.40 Uhr - Skoda bei Ausweichmanöver beschädigt

Zwischen Palling und Wiesmühl geriet auf der Staatsstraße 2093 am Morgen ein Mann aus dem Landkreis Traunstein mit seinem BMW auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein Skoda entgegen, der gerade noch in die angrenzende Wiese ausweichen konnte. Der BMW blieb an der Böschung hängen. Verletzt wurde niemand, der Skoda allerdings stark beschädigt. Das teilte die Polizei in Laufen mit.

UPDATE, 14.15 Uhr - 160 Unfälle in Niederbayern

Nach Polizeiangaben haben sich im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern bisher 160 Unfälle ereignet. 16 Menschen wurden im Straßenverkehr verletzt, hieß es weiter. 30 Personen erlitten bei Stürzen Verletzungen. Dies teilte das Klinikum in Passau mit. In der Oberpfalz wurden allein bis zum Morgen über 140 Zusammenstöße registriert.

Inzwischen wird in Niederbayern auch vor Aquaplaning gewarnt, weil die Straßen das viele Tauwasser nicht mehr überall aufnehmen können.

UPDATE, 13.35 Uhr: Viel zu tun für die Streudienste

Um Unfälle wegen Blitzeis zu verhindern, sind die Fahrzeuge der Straßenmeisterei im Landkreis Rosenheim seit Mitternacht im Dauereinsatz. Wie Lothar Schüsselbauer von der Straßenmeisterei zu Radio Charivari sagte, wurde bereits am Montagabend einmal alles durchgestreut. Um Mitternacht hätte man erneut damit begonnen und fahre seitdem durchgehend. "Der Streudienst tut sein Möglichstes, kann aber nicht überall sein", sagt Schüsselbauer. Bei 15 Fahrzeugen für 380 Kilometer Landkreisstraßen dauert es in der Regel etwa drei Stunden bis das Fahrzeug einen bereits gestreuten Punkt wieder passiert.

UPDATE, 13 Uhr - Sechs Tipps für sicheren Gang bei Glatteis

Am Dienstagmorgen hatte das Eis viele von uns "eiskalt" erwischt. Deswegen könnten Ihnen für die nächsten (rutschigen) Tage bzw. die Zukunft vielleicht unsere sechs Tipps helfen, wie man bei Glatteis sicher zu Fuß unterwegs ist!

UPDATE, 12.55 Uhr - Polizei Waldkraiburg meldet Unfälle

Auch die Polizei Waldkraiburg meldet aus ihrem Dienstbereich mehrere Unfälle. Gegen 4 Uhr rutschte in der Berliner Straße ein Autofahrer wegen Eisglätte gegen einen Baum. Schaden: 1.000 Euro! Zudem kam es am frühen Morgen zu weiteren Unfällen am Münchner Platz, im Jeschkenweg und in Jettenbach. Teilweise half der Winterdienst den Autofahrern mit Streusalz aus der Patsche.

UPDATE, 12.25 Uhr - Tauwetter bis Mittwochnachmittag

Der Dauerregen in der Region könnte noch einige Zeit anhalten, dennoch sind die Wetterwarnungen für die heimischen Landkreise nun komplett aufgehoben. Bis Mittwoch, 15 Uhr, sollten sich die Menschen auf Tauwetter gefasst haben, hieß es am Mittag von Seiten des Deutschen Wetterdienstes.

UPDATE, 12.10 Uhr - Rutschpartien im Landkreis Miesbach

Auch im benachbarten Landkreis Miesbach hatten die Verkehrsteilnehmer am Morgen mit Eisglätte zu kämpfen. Wie die Polizei in Miesbach mitteilte, musste zwischen 7 und 8 Uhr die Miesbacher Straße am Gasteiger Berg in Wörnsmühl total gesperrt werden, nachdem mehrere Autofahrer die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren hatten. Zum Glück wurden dabei keine Personen verletzt.

UPDATE, 12.05 Uhr - Auto überschlägt sich bei Oberneukirchen

Auch bei Oberneukirchen hat es am Vormittag gekracht. Ein Wagen kam auf dem Weg Richtung Taufkirchen von der Kreisstraße MÜ34 ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Zudem sagte eine Sprecherin der Polizei in Mühldorf auf Nachfrage von innsalzach24.de, dass die dortige Inspektion derzeit mit sehr vielen Einsätzen wegen Glatteis-Unfällen beschäftigt sei.

Bilder: Auto überschlägt sich bei Oberneukirchen

UPDATE, 11.45 Uhr - Streufahrzeug kippt bei Ampfing um

In Ratzing bei Ampfing ist es am Vormittag zu einem Unfall mit einem Streufahrzeug gekommen. Der Wagen geriet ins Rutschen, kam von der Fahrbahn ab und kippte um. Ob der Fahrer dabei verletzt wurde, ist derzeit nicht bekannt.

UPDATE, 11 Uhr - "Kein Grund zur Sorge" wegen Hochwasser

Angesichts des Tauwetters und des erwarteten Dauerregens steigt womöglich auch die Hochwassergefahr für die Region. Ein Sprecher des Rosenheimer Wasserwirtschaftsamtes sagte jedoch gegenüber Radio Charivari, dass kein Grund zur Sorge bestehe!

Auch bei ergiebigeren Regen in den nächsten zwei Tagen und Tauwetter rechnet die Behörde nur mit einem moderaten Anstieg der Flüsse und Bäche. Die Schneedecken können die Feuchtigkeit jetzt erst einmal noch speichern, sie werden voraussichtlich dann verzögert abfließen. Außerdem seien derzeit die Pegelstände niedrig, hieß es weiter.

UPDATE, 10.45 Uhr - Stadt Burghausen sperrt Wöhrsee

Die Stadt Burghausen hat den Wöhrsee bis auf weiteres für den Eislaufbetrieb gesperrt. Grund dafür ist das aktuelle Tauwetter. Ob der See noch einmal freigegeben werden kann, ist derzeit unklar.

UPDATE, 10.40 Uhr - Schlittschuhe statt Auto in Regensburg

Wie heftig Glätte und Eis vor allem in Ostbayern zugeschlagen haben, zeigt nachfolgender Tweet. Rund um Regensburg war am Morgen auf Schlittschuhen deutlich besser unterwegs als mit dem Auto.

UPDATE, 10.30 Uhr - Unfall zwischen Söchtenau und Prutting

Auch zwischen Söchtenau und Prutting hat es am frühen Dienstagvormittag gekracht. Eine 21-Jährige war bei Glätte auf der Staatsstraße 2360 vermutlich zu schnell unterwegs und kam beim Weiler Waldhof von der Fahrbahn ab. Die Frau wurde dabei leicht verletzt.

UPDATE, 10.25 Uhr - Riederstraße in Rosenheim gesperrt

Das Wasser in der Riederstraße ist inzwischen wieder abgelaufen. Allerdings finden dort derzeit Wartungsarbeiten statt, so dass die Straße derzeit nicht befahrbar ist.

UPDATE, 10 Uhr - Über 100 Unfälle in Ostbayern

"Wir haben mittlerweile insgesamt über 100 Unfälle im Regierungsbezirk Oberpfalz“, erklärte ein Sprecher der Polizei der Einsatzzentrale Regensburg am Morgen. Die meisten davon ereigneten sich in Stadt und Landkreis Regensburg. Immerhin gab es hier keine größeren Verletzungen und es blieb bei Blechschäden.

Schlimmer erging es einem Fußgänger, der bei Vilshofen direkt vor einem Streufahrzeug ausrutschte und offenbar von diesem erfasst wurde. Dabei wurde der Mann schwer verletzt.

UPDATE, 9.55 Uhr - Vier Unfälle rund um Altötting

Im Zeitraum von Montag, 18 Uhr, bis Dienstag, 8 Uhr, kam es aufgrund der Eisglätte durch überfrierende Nässe im Dienstbereich der Polizeiinspektion Altötting zu vier Verkehrsunfällen mit einem Gesamtschaden von etwas mehr als 10.000 Euro. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

UPDATE, 9.50 Uhr - In Österreich wird's kritisch

Während in unserer Region die Wetterwarnungen zum Teil schon wieder aufgehoben sind, wird es in Österreich offenbar erst im Laufe des Tages richtig kritisch. "Der Regen verstärkt sich im Tagesverlauf sogar noch, speziell in Ober- und Niederösterreich muss man mit massiven Eisablagerungen rechnen, hier sind gebietsweise bis zu 15 Liter Eisregen möglich", sagte ein Meteorologe gegenüber salzburg24.at. Am Nachmittag soll der Eisregen dann auch die Steiermark, Kärnten und das Burgenland erreichen.

UPDATE, 9.40 Uhr - Riederstraße in Rosenheim überschwemmt

Tauwetter hat in Rosenheim für eine erste überschwemmte Straße gesorgt. In der Riederstraße können die Gullys das viele Wasser offenbar nicht mehr aufnehmen. Das Wasser wird auf die Straße zurückgedrückt und steht dort derzeit knöchelhoch. Die Feuerwehr ist im Einsatz.

Bilder: Überschwemmung in Rosenheim - Riederstraße gesperrt

UPDATE, 9.35 Uhr - Frontalzusammenstoß bei Feichten

Aus dem östlichen Landkreis Altötting wurden in der Nacht zwei Unfälle gemeldet. In Burghausen rutschte ein Fahrzeug gegen einen Baum und erlitt dabei Totalschaden. In Feichten kam es am Morgen zu einem Frontalzusammenstoß. Hier gab es zwei Verletzte.

UPDATE, 9.30 Uhr - Kleintransporter rast bei Salzburg in Streufahrzeug

Auch im benachbarten Österreich sorgten spiegelglatte Straßen in der Nacht für Unfälle. Der schwerste passierte auf der Westautobahn (A1) gegen 1 Uhr. Dabei fuhr ein Kleintransporter auf ein Streufahrzeug auf. Der Fahrer des Kleintransportes wurde eingeklemmt und musste schwer verletzt von der Feuerwehr befreit werden. 

Anschließend gab es auf der A1 auch noch Folgeunfälle. Insgesamt waren mehr als 70 Einsatzkräfte über Stunden im Einsatz.

UPDATE, 9.25 Uhr - Straßen im Berchtesgadener Land gut geräumt

Im Berchtesgadener Land hat der Räumdienst offenbar gute Arbeit geleistet. Laut der Presseagentur Aktivnews sind die Straßen gut geräumt. Dennoch kommt es vor allem in Einfahrten und in hochfrequentierten Bereichen wie Kreuzungen zu Blitzeis und Glätte. Auch auf den Passstraßen sei besondere Vorsicht geboten.

UPDATE, 9.15 Uhr - Spiegelglatte Bahnsteige

Die Deutsche Bahn und die Bayerische Oberlandbahn warnen seit dem Morgen vor zum Teil spiegelglatten Bahnsteigen. Fahrgäste sollen unbedingt hinter der Sicherheitslinie zurückbleiben und warten, bis der Zug im Bahnhof zum Stehen gekommen ist. Entsprechende Hinweise wurden auch auf den Homepages der Unternehmen sowie auf den Fahrgastinformationstafeln auf den Bahnhöfen veröffentlicht.

Der Zugverkehr selbst scheint unterdessen weitgehend störungsfrei zu laufen.

UPDATE, 9.05 Uhr - Nur wenig mehr Unfälle als "normal"

Laut Stefan Sonntag, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, ist die Unfalllage in der Region am Dienstagmorgen relativ entspannt. Die Zahl der Unfälle habe sich nicht signifikant gegenüber anderen Tagen erhöht, hieß es. Es seien zwar ein paar Unfälle mit Blechschäden gemeldet worden, aber Verletzte habe es keine gegeben. Drei Unfälle mit Verletzten geschahen vergangene Nacht, so Sonntag weiter.

Die Kreisjugendfeuerwehr Rosenheim hat dennoch eine Warnung auf Twitter veröffentlicht:

UPDATE, 9 Uhr - Unfälle mit Rettungswagen

Auch in Wasserburg blieb man vor den eisglatten Straßen nicht verschont. In der Altstadt schlitterten Fußgänger über spiegelglattes Kopfsteinpflaster, in der Schustergasse kamen viele Fahrzeuge in der Nacht nicht mehr die Steigung zur Herrengasse hinauf.

In Edling rutschte ein Krankenwagen auf dem Weg zu einem Herzinfarkt-Patienten in die Tür eines Heizkraftwerkes. Einem weiteren Rettungsfahrzeug erging es genauso, dieses landete in einem Schneehaufen. Schließlich wurde der Patient per Tragetuch übers Gelände zu einem abseits wartenden Rettungswagen transportiert, da die Wege auch zu Fuß unpassierbar waren.

UPDATE, 8.55 Uhr - Schulausfälle in Ober- und Niederbayern

Von den Unterrichtsausfällen in Ober- und Niederbayern sind alle Schulen in den Landkreisen Altötting, Passau, Rottal-Inn, Dingolfing-Landau, Straubing-Bogen, Mühldorf am Inn, Deggendorf, Landshut und Kelheim, Regensburg, Amberg-Sulzbach und Schwandorf betroffen. Auch in Passau, Straubing, Regensburg, Landshut und Amberg bleiben die Schulen geschlossen.

UPDATE, 8.35 Uhr - Fußgänger in Berchtesgaden angefahren

Im Landkreis Rosenheim hat es am Dienstagmorgen gleich drei Unfälle zwischen Riedering und Prien gegeben. Die Polizei ist vor Ort. In Berchtesgaden standen mehrere Autos quer, ein Fußgänger wurde angefahren.

UPDATE, 8.20 Uhr - Glatteiswarnung aufgehoben, aber weiter rutschig

Soeben hat der Deutsche Wetterdienst die amtliche Warnung vor Glatteis in der Region aufgehoben. Dennoch kann es natürlich noch extrem rutschig sein. Äußerste Vorsicht ist weiterhin geboten.

UPDATE, 8.05 Uhr: Mehrere Unfälle

Im südlichen Oberbayern registrierte die Polizei in der Zeit von Montag, 18 Uhr, bis Dienstag, 5 Uhr, 13 Verkehrsunfälle. Zehn Mal blieb es bei Blechschäden, bei drei Unfällen wurden Menschen leicht verletzt. Zusätzlich kam es zu Verkehrsbehinderungen durch liegengebliebene Fahrzeuge. Streifenfahrzeuge der Polizei mussten in wenigen Fällen die Anfahrt zu stecken/liegen gebliebenen Fahrzeugen abbrechen, weil eine Weiterfahrt wegen der Glätte nicht gefahrlos möglich war.

Die Einsatzzentrale informierte die Streudienste über Gefahrenstellen. Es wurden laufend Verkehrsmeldungen – insbesondere auch für die Lenker von Gefahrgutfahrzeugen ("nächsten Parkplatz anfahren")– gesteuert.

Die Polizei rät Autofahrern: Fuß vom Gas! Auch wenn viele Straßen scheinbar ohne Einschränkungen befahrbar sind, können an einigen Stellen – besonders in Waldgebieten/Senken – plötzlich spiegelglatte Straßen für höchste Gefahr sorgen!

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

UPDATE, 7.55 Uhr:

Wo ist es momentan besonders glatt? Haben Sie spektakuläre Bilder? Senden Sie uns eine Mail an Redaktion@ovb24.de

Spiegelglatte Straßen und Gehwege, das war am Dienstagmorgen ein weit verbreitetes Bild in den heimischen Landkreisen. So auch in Teisendorf, wie dieses Foto zeigt, das uns Stephan Schaffner auf der BGLand24-Facebookseite zugeschickt hat:

UPDATE, 7.30 Uhr - Schulausfall Landkreis Altötting

Auch die Schüler im Landkreis Altötting können heute länger schlafen. Wie Markus Huber, Pressesprecher beim Landratsamt Altötting, gegenüber innsalzach24.de erklärte, fällt am Dienstag in sämtlichen Schulen des Landkreises der Unterricht aus.

UPDATE, 7.15 Uhr - Schulausfall Landkreis Mühldorf

Aufgrund von Blitzeis fällt im Landkreis Mühldorf am heutigen Dienstag die Schule aus.

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf

UPDATE, Montag 6.30 Uhr: Weiter Glättegefahr

Rutschig war's am Montagabend auf den Rosenheimer Gehwegen! Auch wenn nach ersten Einschätzungen schlimmere Unfälle zum Glück ausblieben, ist die Gefahr durch Glatteis noch nicht gebannt.

Noch bis Dienstag, 8 Uhr, gilt die amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Glatteis. Bitte geben Sie dabei vor allem in den Landkreisen Altötting, Mühldorf, Traunstein und Berchtesgadener Land Acht.

In den höheren Lagen (ab 1500 Metern) in Alpennähe kann es zudem zu Sturmböen kommen. Hier muss mit Windgeschwindigkeiten um 70 km/h aus westlicher Richtung und teils auch mit Sturmböen um 90 km/h gerechnet werden.

Während es im Innsalzach-Gebiet am Dienstagvormittag noch zu Frost kommen kann, warnt der DWD in den südlichen Landkreisen weiter vor Tauwetter mit Abflussmengen zwischen 40 l/m² und 60 l/m² (Details: www.hochwasserzentralen.de).

UPDATE, 19 Uhr: DWD warnt vor Glatteis in der Nacht

Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glatteis aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen in unserer Region. Die Warnung gilt weiterhin für die Landkreise Rosenheim, Mühldorf, Berchtesgadener Land, Altötting und Traunstein. 

Es wird mit starken Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr gerechnet. Der DWD empfiehlt Autofahrern daheim zu bleiben.

UPDATE, 13.50 Uhr: Zur Glatteiswarnung

Der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor GLATTEIS in den Landkreisen Mühldorf am Inn, Altötting, Traunstein und Rosenheim. Diese Warnung ist gültig von Montag, 14 Uhr voraussichtlich bis Dienstag, 8 Uhr. Ausgegeben wurde die Warnung vom Deutschen Wetterdienst am Montag um 13.39 Uhr.

Es besteht die Gefahr des Auftretens von verbreitetem Glatteis (Stufe 3 von 3).

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf. Vermeiden Sie Autofahrten! Bleiben Sie im Haus!

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter http://www.wettergefahren.de.

UPDATE, 12.10 Uhr: Tauwetter in Rosenheim, Traunstein und Berchtesgaden

Warnungen vor markantem Wetter (Stufe 2)

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Tauwetter in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land. Die Warnung ist gültig von Montag, 15 Uhr bis Mittwoch, 12 Uhr.

Bei positiven Temperaturen und andauerndem Regen tritt ein starkes Abtauen der Schneedecke ein. Die Abflussmengen erreichen zwischen 40 l/m² und 60 l/m². 

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Hochwasser an Bächen und Flüssen ist möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Unter anderem können Straßen überflutet werden.

UPDATE, 9.25 Uhr: Mühldorf und Altötting stärker betroffen

Von Westen kommt Niederschlag auf, der anfangs teils als Schnee, zunehmend aber als Regen fällt. Auf gefrorenem Boden kann der Regen gefrieren und verbreitet zu Glatteis führen. In der Region sind davon vor allem die Landkreise Mühldorf und Altötting sowie der nördliche Chiemgau betroffen. Hier hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seine Warnung vor Glatteis nochmals aktualisiert, diese gilt jetzt von Montag, 12 Uhr, bis Dienstag, 8 Uhr.

Auch weitere Teile Bayerns, besonders die Regionen im westlichen Bayern von Schwaben, Mittelfranken, Unterfranken und Teile von Oberfranken, sind aktuell schon betroffen. Allein in Unterfranken hat es am Montagvormittag bis 9 Uhr schon über 70 Unfälle gegeben, wie der BR berichtet.

Im Raum Main-Spessart fällt an den Schulen teilweise der Unterricht aus.

Erstmeldung: DWD warnt

Der Deutsche Wetterdienst gibt eine VORABINFORMATION UNWETTER vor GLATTEIS für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Mühldorf und Altötting heraus.

Die Warnung ist gültig von Montag, 12 Uhr bis voraussichtlich Dienstag, 6 Uhr. Ausgegeben wurde die Unwetterwarnung vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag um 20.34 Uhr.

Von Westen kommt Niederschlag auf, der anfangs teils als Schnee, zunehmend aber als Regen fällt. Auf gefrorenem Boden kann der Regen gefrieren und verbreitet zu Glatteis führen.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten zwölf Stunden konkretisiert. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.

Pressemitteilung Deutscher Wetterdienst

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