Zwischen Leitzach und Wörnsmühl 

Wetter durchkreuzt Zeitplan: Vollsperre der St2077 muss verlängert werden

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Stützmauern werden umfassend saniert. 

Leitzach/Wörnsmühl: Eigentlich sollten Mauer-Sanierungsarbeiten zwischen Leitzach und Wörnsmühl vor dem Abschluss stehen. Das regnerische Wetter der letzten Tage machte den Planern aber einen Strich durch die Rechnung. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Im Bereich der Staatsstraße 2077, zwischen Leitzach und Wörnsmühl, lässt das Staatliche Bauamt Rosenheim derzeit Stützmauern sanieren.

Im Zuge der Maßnahme wird das vorhandene, brüchig gewordene Mauerwerk der Stützwände mit Spritzbeton ausgebessert. Zudem wird eine Böschung gesichert sowie im Uferbereich der Leitzach ausgespülte Abschnitte wieder stabil befestigt. Auch diverse Verbesserungen an der Asphaltdeckschicht werden im Zuge der Sanierung durchgeführt.

Wegen des regnerischen Wetters in den vergangenen Tagen, haben sich die Betonarbeiten verzögert. Die Vollsperrung der Staatsstraße 2077 muss deshalb um wenige Tage, bis Donnerstag, 14. Mai, verlängert werden.

Die Umleitungsstrecke bleibt unverändert: Der Verkehr wird von Wörnsmühl, über Hausham, Miesbach und Parsberg geführt. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung ab Leitzach und hier weiter über Parsberg, Miesbach und Hausham. Die Umleitungsstrecke ist entsprechend beschildert.

>>>Die Umleitungsstrecke im PDF<<<

Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Sanierung verbundenen Verkehrsbehinderungen.

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim

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