FFP2-Masken sind Pflicht

Besuch im Landratsamt Rosenheim nur nach vorheriger Terminvereinbarung

Rosenheim - Um jedes unnötige Ansteckungsrisiko zu vermeiden wird im Landratsamt Rosenheim die Möglichkeit, Dienstaufgaben im Homeoffice zu erledigen, weiter ausgebaut. Wo immer es praktikabel ist, sollen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger telefonisch, per E-Mail oder schriftlich bearbeitet werden. Wenn nötig, ist ein Besuch im Landratsamt weiterhin möglich, allerdings nur nach Terminvereinbarung.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Neu ist zudem, dass die Bürgerinnen und Bürger in allen Räumlichkeiten der Behörde FFP2-Masken tragen müssen. Die Amtsleitung will mit diesen Maßnahmen eine Ausbreitung des Coronavirus innerhalb der Behörde unbedingt vermeiden. Aus diesem Grund wurde in den vergangenen Monaten im Bereich Homeoffice massiv aufgerüstet. Rund 200 vollwertige Heimarbeitsplätze stehen inzwischen zur Verfügung.

Hinzu kommt während des Lockdowns noch die Möglichkeit von Homeoffice Lite. Hier nutzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre private Hardware um auf ihre E-Mails und die Cloud zugreifen zu können. Selbstverständlich funktioniert Homeoffice nicht überall. In Bereichen mit viel Parteiverkehr wie den Zulassungsstellen oder die Ausländer- und Sozialverwaltung ist Präsenz unerlässlich. Für die Zulassungsstellen des Landkreises in Rosenheim, Bad Aibling und Wasserburg besteht die Möglichkeit, Termine online über die Homepage www.landkreis-rosenheim.de zu buchen.

Pressemeldung des Landratsamt Rosenheim

Rubriklistenbild: © Arne Dedert (Symbolbild)

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