Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wochenbericht Stand 2. Dezember

So ist die Corona-Lage in Stadt und Landkreis Rosenheim

Coronavirus - Bayern
+
Dem Gesundheitsamt Rosenheim wurden seit dem letzten Wochenbericht täglich durchschnittlich 430 neue Fälle (insgesamt 3.008 Neumeldungen, Vorwoche: 4.529) gemeldet

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 2. Dezember, 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen. 

Aktuelle Lage

Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass das Infektionsgeschehen in Stadt und Landkreis Rosenheim seit Anfang August mit kurzer Unterbrechung exponentiell angestiegen war. Seit Anfang dieser Woche sinkt die Kurve der 7-Tage-Inzidenz – wie auch in anderen Regionen im Südosten Oberbayerns – deutlich ab. Dem Gesundheitsamt werden aber weiterhin täglich zwischen 450 und 600 neue Infektionsfälle gemeldet. Somit ist es noch zu früh, um von einer wirklichen Trendumkehr zu sprechen.

Dem Gesundheitsamt Rosenheim wurden seit dem letzten Wochenbericht täglich durchschnittlich 430 neue Fälle (insgesamt 3.008 Neumeldungen, Vorwoche: 4.529) gemeldet. Am 23.11. wurde mit 1.066 die bislang höchste Zahl neuer Fälle gemeldet. Seit dem 22.11. wurde die Marke von 1.000 in der 7-Tage-Inzidenz täglich überschritten. Sie wird in der Stadt seit 30.11. und im Landkreis seit 01.12. wieder unterschritten.

Weit überwiegend sind Ungeimpfte bei den neuen Fällen betroffen, knapp zwei Drittel der positiv Getesteten liegen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren.

Nachdem zu Ferienbeginn die Hauptursachen der Ansteckungen Reiserückkehrer waren, herrscht weiterhin ein diffuses Ausbreitungsgeschehen vor. Daneben ereignen sich auch größere Ausbrüche in Pflege- und Behindertenheimen, Kliniken sowie in einer Justizvollzugsanstalt. Diese sind aber nicht maßgeblich für das extrem hohe Infektionsgeschehen.

Weiter zugenommen haben Infektionsübertragungen auf Mitarbeiter und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen. Besorgniserregend ist dabei der hohe Anteil vollständig geimpfter Bewohner bei den positiven Fällen und den Hospitalisierten. Auch in der letzten Woche wurde eine hohe Zahl an positiven Fällen sowie an Infektionsübertragungen in Schulen aber auch in Kitas gemeldet.

Nach Aussage des Ärztlichen Leiters Krankenhauskoordinierung, Dr. Michael Städtler, steigen die Belegungszahlen mit COVID-19 auf Normalstationen weiter an. Zuletzt stagnierte die Belegung auf den Intensivstationen auf hohem Niveau, hat aktuell aber nochmals zugenommen. Mittels Kleeblattverlegungen gab es zwar eine leichte Entlastung, diese war aber nur von kurzer Dauer. Ein gleiches Bild zeigt sich im gesamten bayerischen Raum, so dass Abverlegungen nahezu nicht möglich sind.

Die Kliniken in der Region sind bereits an ihrer Leistungsgrenze. Die Lage auf den Intensivstationen im RoMed Klinikverbund ist nach Aussage der Geschäftsführung extrem belastend, die Kapazitäten der COVID-Intensivbetten sind ausgeschöpft, das Personal befindet sich an der absoluten Belastungsgrenze. Planbare Eingriffe müssen verschoben werden.

Infektionsmanagement des Gesundheitsamtes

Die dem Gesundheitsamt gemeldeten Fälle und ihre Haushaltskontakte erhalten ein Schreiben mit Handlungsanweisungen. Die aufwändige Ermittlung und Nachverfolgung von Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts der positiv getesteten Person kann vom Gesundheitsamt aufgrund der aktuellen Infektionslage nicht mehr bewältigt werden. Die Fälle werden daher gebeten, ihre engen Kontaktpersonen (z.B. Freundeskreis, Arbeitsstätte) über das erhöhte Ansteckungsrisiko zu informieren und sie zu bitten, ihre Kontakte weitestgehend zu reduzieren sowie sich testen zu lassen.

Informationen und Handlungsanweisungen für SARS-CoV-2-Infizierte, Kontaktpersonen und Verdachtspersonen sind auf der Homepage des Landratsamtes eingestellt. Hier befindet sich auch ein Testberechtigungsschein zum Download. Beim Auftreten von Symptomen sollen die Kontaktpersonen ärztlichen Rat einholen und sich testen lassen.

Kontaktpersonenermittlungen in Einrichtungen mit gefährdeten Personen, wie zum Beispiel Alten- und Pflegeeinrichtungen, Massenunterkünften und Kliniken werden weiterhin vom Gesundheitsamt durchgeführt.

Bewertung des Infektionsgeschehens

Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, bewertet die epidemiologische Lage in Stadt und Landkreis folgendermaßen:

„Die Lage in Stadt und Landkreis ist weiterhin dramatisch. Keinesfalls dürfen wir uns hinreißen lassen, aufgrund der sinkenden 7-Tage-Inzidenz ‚Entwarnung‘ zu geben. In der Region Rosenheim sind in der letzten Woche lediglich bei den täglichen Fallzahlen die absoluten Spitzenwerte der Vorwoche zwischen 800 und 1.100 ausgeblieben. Weiterhin stecken sich jeden Tag zwischen 500 und 600 Personen mit dem Virus an. Dies führt dazu, dass auch weiterhin unweigerlich schwerste Erkrankungen entstehen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Da hilft kein Schönreden. Vorsichtig optimistisch können wir sein, dass die strengen Beschränkungsmaßnahmen, die ja in der Region 18 schon seit längerem bestehen, endlich greifen. Die gilt es aber auch weiterhin strikt einzuhalten. Jede Bürgerin und jeder Bürger ist aufgerufen, im Alltag die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. Die Impfung ist für mich persönlich absolute ethische Verpflichtung und Dienst an der Gesellschaft“.

Impfungen

Insgesamt sind bis zum 02.12.2021 in Stadt und Landkreis Rosenheim 241.640 Schutzimpfungen gegen COVID-19 erfolgt, überwiegend in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern sowie dem gemeinsamen Impfzentrum auf der Loretowiese. 114.647 davon waren Erstimpfungen, 109.104 Abschlussimpfungen (Zweitimpfung oder einfache Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson) und 17.889 Auffrischungsimpfungen.

Insgesamt 13.088 Impfungen wurden in stationären Einrichtungen in Stadt und Landkreis verabreicht. 7.089 Impfungen wurden an Sonderimpftagen durchgeführt. Es ist ein deutlicher Anstieg bei der Nachfrage nach Impfungen gegen das Coronavirus zu verzeichnen, erfreulicherweise auch bei den Erstimpfungen. Impfungen im Impfzentrum können aktuell nicht mehr ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden.

Seit dem 31.03. bis einschließlich 02.12.2021 haben niedergelassene Ärzte insgesamt 191.155 Erst-, Abschluss- und Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

Jeder impfwillige Bürger ab 12 Jahren erhält direkt nach der Registrierung die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Impftermins im Impfzentrum. Auf diesem Weg ist eine Impfung mit einem überschaubaren zeitlichen Aufwand möglich. Weiterhin dürfen sich alle Bürger für die Impfung gegen COVID-19 unter www.impfzentren.bayern registrieren, ausnahmsweise auch telefonisch unter der Rufnummer 08031/ 365 8899.

Auf diesen Wegen können Termine für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vereinbart werden. Impfungen im Impfzentrum können aktuell nicht mehr ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden. Das Impfzentrum Rosenheim ist nun täglich von 8 bis 17 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 21 Uhr, geöffnet. Derzeit werden die Kapazitäten des Impfzentrums Rosenheim erweitert.

Wie in der Pressemitteilung vom 01.12.2021 berichtet, müssen bis auf Weiteres sämtliche Sonderimpftage ab der Kalenderwoche 49 bis Weihnachten abgesagt werden. Dies betrifft die bisher geplanten Sonderimpftage in Wasserburg, Raubling, Bad Endorf, Söchtenau, Rosenheim, Prien, Stephanskirchen und Rohrdorf. Die für diese Woche geplanten Sonderimpftage in Bad Feilnbach und Ostermünchen finden noch statt. Aktuell ist noch unklar, wann weitere Sonderimpftage vereinbart werden können.

Sobald weitere Termine geplant sind, werden auch diese wie bisher auf der Homepage des Landkreis Rosenheim veröffentlicht.

Der QR-Code für den digitalen Impfnachweis ist weiterhin in teilnehmenden Apotheken (www.mein-apothekenmanager.de) erhältlich.

Ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) nimmt das Paul-Ehrlich-Institut direkt oder über die App „SafeVac 2.0“ entgegen

„Knapp 60 Prozent (59,47 Prozent durchgeführte Zweitimpfungen, 60,72 Prozent Erstimpfungen – die Quote ist unvollständig, da keine Impfungen, die in anderen Landkreisen durchgeführt wurden, und keine betriebsärztliche Impfungen enthalten sind!) der Bevölkerung in Stadt und Landkreis sind vollständig geimpft. Die wöchentlichen Zuwächse bewegen sich nur im Zehntelprozentbereich. Das ist für einen nennenswerten Einfluss der Impfquote auf das Infektionsgeschehen viel zu gering“, mahnt Hierl.

Fallzahlenentwicklung

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 25.11.2021 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 3.008 neue Fälle (am 25.11.2021: 4.529) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 38.916 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 31.204, Stadt: 7.712).

Die Auswertung der Fälle seit 1. November ergibt, dass trotz der Impfbemühungen etwa 17 Prozent in der Altersklasse über 60 Jahre betroffen waren, also Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Fast zwei Drittel der Fälle (61 Prozent) lagen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 9 Prozent der Fälle traten bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren auf. Für diese Altersgruppe existiert eine Empfehlung der STIKO. Alle diese Infektionsfälle wären grundsätzlich durch eine Impfung vermeidbar. 13 Prozent der Fälle traten bei Kindern und Jugendlichen bis unter 12 Jahren auf. Seit dem 25.11. hat der Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder ab fünf Jahren eine Zulassung von der Europäische Arzneitmittelagentur EMA.

In den Heimen in Stadt und Landkreis sind seit dem letzten Wochenbericht die Krankheitsfälle bei Bewohnern und auch bei Mitarbeitern weiter angestiegen. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpften Bewohner weiterhin beunruhigend hoch. Etwa die Hälfte der betroffenen Mitarbeiter war ungeimpft. So bestanden COVID-19-Infektionsgeschehen in der letzten Woche in 32 Alten- und Pflegeheimen bei 249 Bewohnern (201 davon waren vollständig geimpft = 81%, 39 nicht geimpft, drei unvollständig geimpft, in 6 Fällen ist der Impfstatus derzeit noch nicht bekannt) und 166 Mitarbeitern (75 nicht geimpft = 45%, 77 vollständig, drei unvollständig geimpft, in 11 Fällen derzeit unbekannt). 5 Heimbewohner (4 vollständig geimpft!) mussten hospitalisiert werden.

Die hohe Zahl der positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dabei keineswegs Beweis einer fehlenden Impfeffektivität sondern vielmehr Ausdruck dafür, dass aufgrund nachlassender Schutzwirkung bei den Betagten und Hochbetagten dringend Auffrischimpfungen erforderlich sind, wenn die Impfserie vor einem halben Jahr stattfand. Sofern bislang keine Impfung erfolgte oder nicht vollständig geimpft wurde, sollten dringend Nachholimpfungen verabreicht werden. „Ich appelliere noch einmal nachdrücklich an alle Beschäftigten in der Pflege und Therapie, dem Service und dem Reinigungsdienst in Pflegeheimen sowie an die Angehörigen der Pflegebedürftigen, die sich bislang noch nicht für eine Impfung entscheiden konnten, sich einen vollständigen Impfschutz geben zu lassen. Ungeimpfte setzen die in den Einrichtungen betreuten und behandelten Bewohnerinnen und Bewohner einer unnötigen Gefahr aus. Ich finde diese Haltung auch ethisch nicht vertretbar“, verdeutlicht Hierl.

Mittlerweile wurde bei mindestens 23.696 Personen eine Genesung dokumentiert. 635 Personen (am 25.11.2021: 615) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 553, Stadt: 82). Von den Verstorbenen waren 27 (am 25.11.2021 27) Personen unter 60 Jahren. 420 (am 25.11.2021: 409) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden 20 Personen (am 25.11.2021: 20) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Elf Personen waren über 80 Jahre. Elf der verstorbenen Personen war in einem Heim betreut worden.

235 (am 25.11.2021: 194) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 35 Patienten (am 25.11.2021: 30) auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 03.12.2021 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 784,70 (am: 25.11.2021 1.203,00), für den Landkreis Rosenheim bei 958,65 (am: 25.11.2021 1.438,17).

Grafik: 7-Tage-Inzidenz Stadt und Landkreis Rosenheim
Grafik: Altersstruktur der gemeldeten COVID-19-Fälle seit 01.11.2021
Grafik: Gemeldete Verstorbene an und mit einer COVID-19-Diagnose seit Pandemiebeginn
Grafik: Altersstruktur der Todesfälle an und mit COVID-19 seit Pandemiebeginn

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

GemeindeFälle GeneseneDifferenz der Fälle zur Vorwoche
Albaching237127+39
Amerang428241+30
Aschau im Chiemgau571338+40
Babensham419237+20
Bad Aibling24211471+184
Bad Endorf913518+68
Bad Feilnbach1280762+89
Bernau am Chiemsee760408+150
Brannenburg745473+44
Breitbrunn am Chiemsee16196+10
Bruckmühl17991098+130
Chiemsee520
Edling497308+29
Eggstätt326205+22
Eiselfing382209+31
Feldkirchen-Westerham1014598+81
Flintsbach am Inn411260+18
Frasdorf437225+36
Griesstätt397224+30
Großkarolinenfeld825464+73
Gstadt am Chiemsee13686+16
Halfing437223+36
Höslwang182106+24
Kiefersfelden763484+64
Kolbermoor21801320+181
Neubeuern429250+36
Nußdorf am Inn324222+13
Oberaudorf575401+45
Pfaffing539311+57
Prien am Chiemsee1164621+136
Prutting372230+25
Ramerberg17979+24
Raubling1214757+78
Riedering872498+72
Rimsting390207+23
Rohrdorf am Inn770478+49
Rosenheim77125115+489
Rott am Inn553274+51
Samerberg375223+37
Schechen673430+43
Schonstett176115+18
Söchtenau474298+32
Soyen377259+15
Stephanskirchen1058672+70
Tuntenhausen956556+94
Vogtareuth378226+21
Wasserburg am Inn1478904+128

* Bei einer Fallzahl kleiner fünf erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts.

Landratsamt Rosenheim