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IHK Bildungspartnerschaft geschlossen

Starke Partnerschaft von Wirtschaft und Schule in Tuntenhausen

Tuntenhausen - In Tuntenhausen profitieren junge Frauen und Männer in Zukunft von der engen Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft. Die im Ort ansässige Eder GmbH und die Fritz-Schäffer Grund- und Mittelschule Ostermünchen haben eine IHK Bildungspartnerschaft geschlossen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Ziel der Vereinbarung ist, die Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Angeboten zur Berufsorientierung auf Ausbildungsmöglichkeiten in der Region aufmerksam machen und über den Berufsalltag informieren. Für die Eder GmbH ist es bereits die fünfte Kooperation mit einer Schule aus der Region. Die Rektorin der Grund- und Mittelschule, Margaret Careddu-Bayr, sieht in der Zusammenarbeit mit der Eder GmbH einen passenden Baustein zu den Inhalten im Unterricht. „Einblicke in die Praxis sind wichtig, um einen möglichst realistisches Bild zu erhalten, was einem nach der Schule erwartet. Unsere Schülerinnen und Schüler bekommen aus erster Hand eine Vielzahl an Informationen über den Berufsalltag und erfahren somit, wie man sich am besten auf eine erfolgreiche Bewerbung sowie das Arbeitsleben vorbereitet.“

„Vielen Schülerinnen und Schülern ist oft gar nicht bewusst, welch interessanten Jobs in der Region auf sie warten“, erklärt Angela Eder von der Geschäftsleitung der Eder GmbH. „Anderseits ist es auch für uns als Unternehmen wichtig, von den jungen Frauen und Männer zu hören, welche Erwartungen sie an das Berufsleben haben und welche Berufe sie interessant finden.“

Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“

Über die IHK Bildungspartnerschaften

Bei einer Bildungspartnerschaft stellt die IHK zunächst den Kontakt zwischen interessierten Schulen und Unternehmen her. Besonders am Anfang berät sie bei der Umsetzung der Partnerschaft im Schul- und Unternehmensalltag. Die Möglichkeiten einer praxisnahen Berufsorientierung reichen von Berufsinfoabenden, Betriebsführungen und Praktika über Mitmach-Angebote in den Betrieben zum Girls‘ oder Boys‘ Day bis hin zu Lehrerpraktika. Unternehmen oder Schulen, die an einer Bildungspartnerschaft interessiert sind, können sich direkt an die IHK für München und Oberbayern wenden: 089 - 5116-0 und bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de

Weiterführende Infos gibt es unter online unter ihk-muenchen.de/bildungspartner.

Pressemeldung der IHK für München und Oberbayern 

Rubriklistenbild: © picture alliance/Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

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