Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Exklusiver Wetterbericht für die Region

Geht der April-Frühling in Südostbayern nun weiter?

München/Landkreis – Trotz teils noch recht frischer Nächte, die auch immer wieder leichten Frost brachten, und einiger Schauer zu Monatsbeginn ist der Gesamteindruck des April bis jetzt doch eher freundlich. Geht der April-Frühling in der Region jetzt weiter?

Kommen schon bald die ersten Frühsommertage oder vielleicht doch nochmal ein Kältenachschlag? Die momentane Großwetterlage würde beides hergeben. Wir befinden uns genau zwischen der Wärme, teils schon Hitze im Mittelmeerraum und sibirischer Kälte hoch im Norden. Die Grenze von Kalt und Heiß liegt über Mitteleuropa und wabert mal mehr nach Süden, mal mehr nach Norden.

In letzter Zeit lag diese oft nördlich von uns in Südostbayern, was uns diese warmen Temperaturen brachte. „Momentan ist die Grenze eher über uns, was uns gemäßigte Apriltemperaturen und manche Wolkenfelder bringt. Es sieht nach momentanen Berechnungen aber so aus, als könnte sie zum Monatsende weiter bis nach Norditalien rutschen“, so die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de. Das brächte uns dann nochmal einen Kältenachschlag mit Nachtfrost und Schnee in den höheren Lagen.

Die Aussichten für die Region im Detail:

Wetter in Südostbayern ab 20. April 2022.
  • Mittwoch (20. April): Am Mittwoch starten wir mit kalten minus 1 Grad in Rosenheim, 1 Grad in Altötting, Mühldorf und Traunstein und bis zu 2 Grad im Berchtesgadener Land. Den ganzen Tag über gibt es auch einige Wolken neben der Sonne zu bewundern. Die Tageshöchstwerte steigen auf 11 Grad in Traunstein. Bis zu 12 Grad erreichen wir in Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Rosenheim.

    Donnerstag (21. April): Der Donnerstag startet erneut teilweise recht frisch in den Tag mit Temperaturen zwischen 0 Grad im Berchtesgadener Land, Rosenheim und Traunstein. Bis 1 Grad erreichen wir morgens in Altötting und Mühldorf. Tagsüber zieht immer wieder die ein oder andere Wolke durch. Am sonnigsten wird es im Landkreis Mühldorf, wo es auch länger wolkenlos sein kann. Die Temperaturen steigen auf 15 Grad in Traunstein. Bis zu 16 Grad werden in Altötting, dem Berchtesgadener Land, Mühldorf und Rosenheim erreicht.

    Freitag (22. April): Am Freitagmorgen liegen die Temperaturen bei 1 Grad im Berchtesgadener Land, 2 Grad in Rosenheim und Traunstein, 4 Grad in Altötting und bis 5 Grad in Mühldorf. Tagsüber sind etwas mehr Wolken als an den Vortagen unterwegs. Besonders im Berchtesgadener Land, Rosenheim und Traunstein können diese auch länger die Sonne verdecken. Die Temperaturen steigen auf 16 Grad in Traunstein und bis auf 18 Grad in Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Rosenheim.

    Samstag (23. April): Am Samstag geht es frühlingshaft mit Temperaturen zwischen 3 und 5 Grad in den Tag. Tagsüber gibt es neben ein paar Wolken wahrscheinlich auch viel Sonnenschein. Die Temperaturen steigen dabei auf 18 bis 20 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

„Ziemlich schattig“ zum Monatswechsel?

Am Sonntag wird sich wahrscheinlich eine Luftmassengrenze über Süddeutschland, sprich bei uns, bilden können. Dabei wird es zum Teil viel und kräftig regnen können. Eine genaue Lage der Luftmassengrenze lässt sich allerdings noch sehr schwer vorhersagen. Die Temperaturen steigen auf 5 bis 10 Grad. Am Montag kommt wieder die Sonne zum Vorschein. Gänzlich trocken wird es dabei allerdings bei 6 bis 14 Grad eher nicht.

Der Blick auf den 15-Tage-Trend des amerikanischen GFS-Modells zeigt im Hauptlauf Richtung Monatsende und in den Mai einen markanten Absturz der Temperaturen. „Wie eingangs erwähnt, ist der Hauptlauf ziemlich weit unten zum Monatswechsel. Der würde es ziemlich schattig machen“, erklärt Meteorologe Kai Zorn. Es bleibt also spannend, denn die Nachtfrostgefahr wird uns wahrscheinlich bis in den Mai erhalten bleiben.

mw

Rubriklistenbild: © Thomas Warnack/dpa