Murenabgänge in Schneizlreuth

Sturm und Gewitter über der Region - Großeinsatz nach Blitzeinschlag in Bad Tölz

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Landkreis - Noch sind die Spuren des letzten Unwetters am Sonntag mancherorts noch nicht vollständig beseitigt, stand bereits das nächste in den Startlöchern. Das Potenzial dafür war heute so hoch wie noch nie bisher im diesem Sommer.

Service

Regenbogen und Lichtspiele in der Region nach heftigem Gewitter

Kirchweidach © Susanne Bode
Wolkenstimmung am 1. Juli © Thomas Gemende
Übersee © Dunja Lauber
 © Gaby Moser
 © Gaby Moser
 © Marinus Hofmann
Mehring © Alexandra Gold- Steindl
Gerhard Kufner © Freilassing
Ainring © Gerhard Kufner
 © Eva Maria Gärtner
Schönbrunn (Drohnenaufnahme) © Markus Mühlhuber
Sendling bei Ramerberg © Christine Grude
Simssee © Sarah
 © Christl Lex
 © Jessi Ca
 © Verena Dürnay
 © Verena Dürnay
 © Verena Dürnay
 © Florian Mittermeier
 © bcs
 © Josef Zipperer
 © Kronast Elfriede
 © Magdalena Lelek
 © Steffi Berger
 © Steffi Berger
 © Jeanette Stadler
 © Marion Maier
Unterneukirchen © Michaela Tischler
 © Lisa Binegger
Tittmoning © Ajuna Lumina Kobayashi
Bad Endorf © Rita Engl
Steinhöring © Andy Grunder
 © Anita Kopold
Hohenlinden © Kathleen Meincke
Bad Reichenhall © Sabine Fink
 © Cornelia Barber
 © Manfred Froschauer
 © Micha Schleipfner
 © Mone Menzel
 © Nicole Schüssler
 © Ramona Heinzl
 © Sarah von Schroeder
 © Silvia Schier
 © Sonja Tirolf
 © Stefanie
Ein doppelter Regenbogen über Tittmoning © Fabio Präbst
 © Rainer Maretschek
Die Unwetterfront in Rechtmehring: Der Kirchturm wurde regelrecht verschlungen! © Catharina Zühlsdorf
 © Martina
Die Gewitterfront in Rechtmehring © Martina Körmeier
Die Wetterlage am Mittwochabend in Pfaffing © Alexander Kronast
Die Wetterlage am Mittwochabend in Pfaffing © Alexander Kronast

User-Aufruf: Auch Ihr habt beeindruckende Bilder vom Unwetter oder den Gewitterzellen gemacht? Sendet uns diese gerne zu: redaktion@ovb24.de oder via Facebook (rosenheim24.de, chiemgau24.de, innsalzach24.de, BGLand24.de, wasserburg24.de, mangfall24.de)

Update, 2. Juli, 13.51 Uhr - Bilanz der Leitstelle Rosenheim

Auch die Integrierte Leitstelle in Rosenheim äußerte sich auf Nachfrage von rosenheim24.de zum Einsatzgeschehen der vergangenen Nacht:

Im gesamten ILS-Bereich (Stadt und Landkreis Rosenheim sowie Landkreis Miesbach) gab es aufgrund des gestrigen Unwetters 15 Einsätze. Bei den Einsätzen handelte es sich größtenteils um umgestürzte Bäume, die von Straßen geräumt werden mussten.

Update, 2. Juli, 12.40 Uhr - Dachstuhlbrand in Bad Tölz

Der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Bad Tölz in der Straße „Am Lettenholz“ geriet gestern Abend gegen 21.45 Uhr in Brand. Zeugen hatten zuvor einen Blitzeinschlag in dem Objekt beobachtet. Ein Großaufgebot von regionalen Feuerwehren war anschließend mehrere Stunden mit Löscharbeiten beschäftigt. Etwa 60 Bewohner des Brandortes sowie zweier, unmittelbar angebauter Mehrparteienhäuser mussten evakuiert werden. Für sie wurde im Bergwachtzentrum Bad Tölz eine Notunterkunft aufgebaut.

Am Donnerstagmorgen war das Feuer gelöscht. Mehr als 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Feuerwehr waren vor Ort. Der Sachschaden kann aktuell noch nicht beziffert werden und muss erst durch entsprechende Gutachter ermittelt werden. Er liegt aber geschätzt mindestens im mittleren bis höheren sechsstelligen Bereich.

Update, 2. Juli, 9.24 Uhr - Bilanz der ILS Traunstein

Die Integrierte Leitstelle Traunstein - verantwortlich für die Landkreise Traunstein, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Altötting - meldet nur wenige Einsätze aufgrund des Unwetters am 1. Juli. 

Es sei eigentlich "ein ganz normaler Tag" gewesen, so ein Sprecher der Leitstelle. Es gab gut 15 Einsätze im Zusammenhang mit dem Unwetter. Bis auf den Murenabgang bei Schneizlreuth und einigen umgeknickten Bäumen bei Raitenhaslach im Landkreis Altötting gab es keine nennenswerten Ereignisse im Gebiet der ILS Traunstein.

Update, 2. Juli, 6.24 Uhr - Unwetter sorgt für Schäden im Bereich Burghausen

Pressemitteilung im Wortlaut:

Für zahlreiche Feuerwehreinsätze sorgte das am Mittwochabend über Burghausen hinwegziehende Unwetter. Über mehrere Kilometer stürzten zahlreiche Bäume auf die St 2357 zwischen Burghausen und Raitenhaslach, weshalb die Integrierte Leitstelle Traunstein die Freiwilligen Feuerwehren aus Burghausen und Raitenhaslach auf diesen Straßenabschnitt alarmierte. 

Unwetter über Burghausen - Feuerwehr im Großeinsatz

 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwil lige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen
 © Freiwillige Feuerwehr Burghausen

Von beiden Seiten arbeiteten die Einsatzkräfte aufeinander zu. Nachdem beide Wehren mehrere Bäume beseitigt hatten und zueinander durchgedrungen waren, zeigte sich auch der Himmel erkenntlich für die Arbeit der Ehrenamtlichen. Wo vorhin noch tiefschwarze Unwetterwolken Schaden brachten, strahlte nun ein Regenbogen über der letzten gemeinsamen Einsatzstelle beider Wehren, ehe die Strecke wieder uneingeschränkt freigegeben werden konnte. Beide Feuerwehren waren in Summe mit 45 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen im Einsatz. 

Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehr Burghausen

Update, 22.35 Uhr - Beeindruckende Bilder von den Gewitterzellen

Viele User haben der Redaktion beeindruckende Bilder vom Unwetter bzw. den Gewitterzellen geschickt.

Beeindruckende Aufnahmen: Gewitterzellen in unserer Region

Dieses Bild wurde in Traunstein aufgenommen.  © xe
Das Gewitter am Mittwochabend. Das Foto zeigt den Blick in Richtung Offling/Altenmarkt an der Alz. © Meikel
Diese Aufnahme wurde in Haag i.O. gemacht.  © Claudia
Dieses Foto wurde auch in Haag aufgenommen.  © Bianca
Noch ein Bild aus Haag i.O. © Claudia
Eindrücke aus Maitenbeth. © Helmut
Wolken-Walze über Maitenbeth. © Helmut
Gewitterzellen von Ostermünchen aus. © Schorsch Nieder
So sah es in Siegsdorf aus.  © Mina
Ein Foto aus Waging. © Günther
Beeindruckende Aufnahme aus Inzell. © Corinna
Tolles Bild aus Pittenhart. © Franziska
So sah es heute über dem Simssee aus.  © Michaela
Dieses Foto wurde auf den Pranger Feldern gemacht. © Frank
Unwetter über Töging am Inn. © Rainer
Noch ein tolles Bild von Töging am Inn. © Rainer
Gewitterzelle über Babensham. © Monika 
Auch in Mössling konnte man tolle Fotos machen. © Anne
Das Unwetter zieht Richtung Mühldorf. © Jasmin
 © Irmi Piel
Gewitterzellen über Spitzingsee. © Jozef Galo
Die Wolken über Sondermoning. © Kathrin Lindemann
 © Kerstin Schöne
Das Unwetter über Burghausen. © Bibi Schmidlehner
Beeindruckende Aufnahmen aus Inzell © Birgit Schönheim
 © Christine Grude
Blickrichtung Höglinger Baggerweiher © Marianne Flöhl
Die Wolken über Pfaffenhofen am Inn © Markus Sbr
So sah es am Mittwochabend in Oberhaching aus © Ralf Brenne
Die Lage über Bad Endorf © Rita Engl
Gewitterzellen über Ebersberg. © Ursula Eichhorn
Die Wolken-Walze über Edling © Yvonne Bräus tetter
 © Markus Piehler
 © Marinus Hofmann
Das Gewitter über Pfaffing © Petra
Das Gewitter am Mittwochabend. Das Foto zeigt den Blick in Richtung Offling/Altenmarkt an der Alz. © Meikel

Auch Ihr könnt noch mitmachen. Sendet uns Eure Bilder gerne zu: redaktion@ovb24.de oder via Facebook (rosenheiim24.de, chiemgau24.de, innsalzach24.de, BGLand24.de, wasserburg24.de, mangfall24.de)

Update, 22 Uhr - Zweite Gewitterfront überstanden

Die Region hat die zweite Gewitterfront offenbar relativ rasch und unbeschadet überstanden. Auch wenn es zu Beginn deutlich schlimmer ausgesehen hatte, wie ein Facebook-Post der Wasserwacht Prien/Rimsting verdeutlicht. 

Der DWD warnt trotzdem weiterhin im Norden des Landkreises Rosenheim, in Wasserburg, im Süden des Landkreises Mühldorf und im Norden des Landkreises Traunstein vor teilweise starken Gewittern mit Sturmböen. Diese Warnung gilt noch bis mindestens 23 Uhr.

Update, 21.27 Uhr - Gewitterfront über unserer Region

In vielen Gemeinden in unserer Region hat es nun wieder begonnen zu regnen. In einigen Gebieten blitzt und donnerst es auch. 

Update, 21.10 Uhr - Gewitterzellen aus München erreichen Region

Die Gewitterzellen aus München haben unsere Region mittlerweile erreicht. In Rosenheim regnet es wieder und auch erstes Donnergrollen ist zu hören. 

Dieses Foto aus Wasserburg zeigt die Gewitterfront aus München.

Update, 20.42 Uhr - Beeindruckendes Zeitraffer-Video von der Gewitterfront

Dieses beeindruckende Zeitraffer-Video hat Schorsch Nieder bei Ostermünchen aufgenommen. Es zeigt die Gewitterzellen aus München. 

Update, 20.12 Uhr - Gewitterfront aus München kommt auf Region zu

Nun droht weiteres Gewitterpotential aus München kommend. Wohl auch deshalb hat der DWD seine Unwetterwarnung vor starkem Gewitter (Stufe 2 von 4) für die Landkreise Mühldorf und Altötting nochmals verlängert. Die Warnung gilt nun bis 21 Uhr. Auch im nördlichen Landkreis Rosenheim kann es laut DWD nochmal ungemütlich werden. Vor allem Wasserburg könnte von der Gewitterfront erwischt werden, denn auch für dieses Gebiet gibt es eine amtliche Wetterwarnung.

Die Gewitterzellen aus München ziehen nach Osten. 

 

Der Süden unserer Region muss sich aber wohl keine Sorgen machen und das Gröbste ist hier für heute überstanden.

Update, 19.18 Uhr - Murenabgang bei Bad Reichenhall: B21 gesperrt

Wie die Kollegen des Unwetterservices Südostbayern melden, musste die B21 zwischen Bad Reichenhall und Schneizlreuth komplett gesperrt werden. Grund hierfür ist ein Murenabgang. Laut aktuellen Verkehrsmeldungen liegen zwischen Unterjettenberg und Leuger zahlreiche Bäume auf der Straße. 

Inzwischen hat sich die Wetterlage in der gesamten Region, ausgenommen kleine Teile in den Landkreisen Mühldorf und Altötting, deutlich entspannt. An einigen Orten kommen sogar Sonnenstrahlen wieder leicht durch. 

Update, 18.39 Uhr - Gewitterzellen ziehen Richtung Nordosten

Immer mehr Gemeinden in der Region melden: "Gewitter vorbei". Es sieht so aus, als würden sich die Gewitterzellen in Richtung Nordosten verabschieden. Könnte aber durchaus sein, dass im Landkreis Altötting und Mühldorf noch einiges vom Himmel kommt. Hier gilt die Unwetterwarnung bis 20 Uhr. 

In den südlichen Landkreisen gilt die amtliche Gewitterwarnung noch bis 19 Uhr. 

Update, 18.25 Uhr - Unwetterwarnung des DWD: Gesamte Region betroffen

Der Deutsche Wetterdienst gibt minütlich wechselnde Warnungen heraus. Nun drohen auch den Landkreisen Altötting und Mühldorf starke Gewitter mit Sturmböen und Starkregen. Bis 19 bzw. 20 Uhr können nun also in der gesamten Region lokale Gewitter mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde und vereinzeltem Hagel auftreten. Allerdings setzte der DWD diese Warnungen auf Stufe zwei von vier herab.

In Rosenheim fallen mittlerweile nur noch wenige Tropfen. Der Himmel bleibt grau in grau. In Bischofswiesen hat sich die Situation auch beruhigt. Es scheint, als bleibe die Region heute ziemlich verschont. 

Update, 18.07 Uhr - Blitz und Donner in Bischofswiesen

Das Gewitter ist mittlerweile auch in Bischofswiesen angekommen. Dort regnet es stark, mit Blitz und Donner. In Rosenheim sind ebenfalls erste Blitze und Donnergrollen zu vernehmen. Im Raum Traunstein weht bislang nur ein leichter Wind mit Regen.

Aus Tuntenhausen wird der Redaktion Starkregen gemeldet. 

Update, 17.39 Uhr - Schwere Gewitter im Raum Traunstein und Berchtesgadener Land erwartet

Während die Gewitterzellen den Landkreis Rosenheim wohl nur streifen, kann es in den kommenden Minuten vor allem in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land offenbar doch deutlich ungemütlicher werden. 

Wie der Deutsche Wetterdienst bekannt gab, wurde die Unwetterwarnung für die Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein nach oben gesetzt. Hier gilt nun bis 18.30 Uhr eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter (Stufe 3 von 4). 

In der Gemeinde Rimsting (Grenzgebiet Landkreis Rosenheim und Landkreis Traunstein) kam es bereits zu einem Stromausfall. Dort ist wohl ein bereits beschädigter Baum in eine Stromleitung gefallen.

Update, 17.26 Uhr - Unwetterwarnung für drei Landkreise

Der DWD gab mittlerweile für die gesamten Landkreise Traunstein, Berchtesgadener Land und Rosenheim eine Unwetterwarnung heraus. Allerdings gilt diese "nur" noch für starke Gewitter, das bedeutet Warnstufe zwei von vier. 

Die Unwetterwarnung vor schweren Gewittern (Stufe 3 von 4) für den südlichen Landkreis Rosenheim wurde bereits wieder aufgehoben. 

Update, 16.48 Uhr - Unwetterwarnung für Landkreis Rosenheim

Nun ist es so weit. Der Deutsche Wetterdienst hat für den Landkreis Rosenheim eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter herausgegeben (Stufe 3 von 4). Diese gilt aktuell von 16.40 Uhr bis 17.30 Uhr. Wie der DWD meldet, ziehen von Südwesten aus den Alpen kommend Gewitter auf. Dabei kann es Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 35 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 90 km/h (25m/s, 48kn, Bft 10) und Hagel geben.

Derzeit begrenzt sich der DWD mit seiner Warnung auf den Süden des Rosenheimer Landkreises. Lediglich noch im Süden der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land gilt aktuell eine Warnung vor starken Gewittern (Stufe 2 von 4.)

Bereits am Sonntagabend haben schwere Unwetter speziell rund um den Chiemsee für Verwüstung, entwurzelte Bäume und vollgelaufene Keller gesorgt. Der Traunsteiner Kreisfeuerwehrverband verzeichnete im Zusammenhang mit dem Unwetter 350 Einsätze .

Drei Tage nach dem heftigen Sturm sind die Ausmaße der "Superzelle" in Prien noch immer sichtbar.

Sturmschäden in Prien am Chiemsee

Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee. © Vodermair
Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee. © Staudt
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Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee. © Sta udt
Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee.
Bilder von den Sturmschäden in Prien am Chiemsee. © Staudt

Vorbericht:

Die erste Jahreshälfte ist schon wieder vorüber und heute beginnt auch schon der zweite Monat des meteorologischen Sommers und das direkt mit einem Paukenschlag. Es bildet sich an einer Luftmassengrenze heute eine Unwetterlage aus. Diese kann neben Starkregen, Hagel und Sturmböen lokal auch Tornados bringen. Das Potenzial dafür ist heute so hoch wie noch nie bisher im diesem Sommer.

Erhöhte Unwettergefahr am Mittwoch in Bayern

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Sturmwarnung und 130 km/h auf Herrenchiemsee: Wirt verärgert über Uneinsichtigkeit seiner Gäste

„Das ist heute eine brisante Wetterlage. Wir stecken zwischen Herbst im Norden und Hochsommer im Süden. Im Süden werden bis zu 32 Grad erreicht, an der Nordsee teilweise nur 17 oder 18 Grad. Direkt an der Luftmassengrenze hat sich von Nordrhein-Westfalen bis nach Niedersachsen schon Dauerregen eingestellt. Im Rest des Landes ziehen langsam Wolken nach Süden. Doch zuvor kann es im Süden nochmal richtig warm bis heiß werden. Im Tagesverlauf zieht dann die Kaltfront von Tief Thekla Richtung Süddeutschland und dabei können sich teilweise heftige Gewitter bilden. Zum Abend und in der Nacht zum Donnerstag erreichen die Unwetter dann auch den Südosten Bayerns“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) sieht für Mittwoch (1. Juli) eine erhebliche Gefahr vor Unwettern in Bayern: "Am Nachmittag zunächst an den Alpen, ab dem Abend auch im Vorland sowie in Franken, einzelne starke Gewitter mit Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in einer Stunde und stürmische Böen um 70 km/h. Eng begrenzt unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen um 40 Millimeter in kurzer Zeit, Hagel bis drei Zentimeter und schweren Sturmböen um 100 km/h vor allem im Süden nicht ausgeschlossen."

Die Aussichten für die kommenden Tage:

  • Mittwoch: 19 bis 31 Grad, im Norden Herbst, im Süden Sommer, dazwischen teils heftige Gewitter mit Unwetterpotenzial
  • Donnerstag: 17 bis 26 Grad, im Südosten weitere Gewitter, sonst ein Mix aus Sonne und Wolken, kurze Regenschauer
  • Freitag: 19 bis 25 Grad, mal Sonne, mal Wolken, kurze Schauer
  • Samstag: 19 bis 27 Grad, in der Mitte und im Süden recht freundlich, sonst Schauer
  • Sonntag: 18 bis 28 Grad, im Norden teils Schauer, sonst freundlich und sommerlich warm

Die Aussichten für die Region:

Landkreis Rosenheim: In den nächsten Tagen gibt es beim Wetter in der Region Rosenheim einen Mix aus Wolken und Sonne. Vor allem am Mittwoch zeigt sich aber für längere Zeit die Sonne. Am Mittwoch und Donnerstag können Gewitter auftreten. Es wird kühler in der Region Rosenheim: Bis Freitag gehen die Tagestemperaturen auf 21 Grad zurück (Wetter Rosenheim).

Landkreis Traunstein: In den nächsten Tagen präsentiert sich das Wetter unterschiedlich bewölkt. Vor allem am Mittwoch zeigt sich aber für längere Zeit die Sonne. Dagegen treten am Mittwoch und Donnerstag Gewitter auf. Die Tageshöchsttemperaturen gehen in der Region Traunstein von 26 Grad am Mittwoch auf 20 Grad am Freitag zurück (Wetter Traunstein).

Landkreis Berchtesgadener Land: Mal Wolken, mal Sonne - mit beidem ist beim Wetter für Bad Reichenhall in den nächsten Tagen zu rechnen. Vor allem am Mittwoch zeigt sich das Wetter im Raum Bad Reichenhall vielfach sonnig. Dagegen treten am Mittwoch und Donnerstag Gewitter auf. Es wird kühler in der Region Bad Reichenhall: Bis Freitag gehen die Tagestemperaturen auf 20 Grad zurück (Wetter Berchtesgadener Land).

Landkreise Mühldorf/Altötting: Nach einem sonnigen Mittwoch gesellen sich beim Wetter in der Region Mühldorf im weiteren Verlauf ein paar Wolken dazu. Dabei treten am Mittwoch und Donnerstag Gewitter auf. Die Tagestemperaturen sinken im Raum Mühldorf von 29 Grad am Mittwoch auf 23 Grad am Freitag. Am Donnerstag weht ein teilweise böig auffrischender Wind aus westlicher Richtung (Wetter Mühldorf).

Wann kommt die erste Hitzewelle?

Es ist nach wie vor keine Hitzewelle in Sicht. Das scheint derzeit ein ganz normale typischer mitteleuropäischer Sommer zu werden. Kühle und warme Phasen wechseln sich ab, dazwischen gibt es Schauer und Gewitter. Es ist ein "Schaukelsommer", so Jung.

„Der Sommer endet meteorologisch aber erst Ende August. Da haben wir noch acht Wochen. Derzeit ist die große Hitze nicht weit weg. Spanien meldet Topwerte bis 40 Grad, Italien bis 36 Grad, Griechenland und die Türkei bis 38 Grad. Die Hitze schwappt dort aus Nordafrika rüber. In Algerien messen wir derzeit bis zu 47 Grad. Das ist auch für die dortigen Verhältnisse eine große Hitze“ erklärt Wetterexperte Jung.

mh (mit Material von wetter.net und DWD)

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