Am Montagabend in der Region

Wetterdienst hebt Warnungen vor schweren Gewittern auf

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Dieses Bild hat uns Sonja aus Haidbichl bei Prutting mit dem Kommentar "Sieht nciht gut aus" geschickt.
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Landkreis - Vor schweren Gewittern hat der Deutsche Wetterdienst am Montagabend in der Region gewarnt.

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Niederschlagsradar

Update, 20 Uhr

Auch die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes für die Landkreise Altötting, Mühldorf am Inn und Traunstein sind aufgehoben worden.

Update, 19.50 Uhr - erste Warnung aufgehoben

Soeben hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass die amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter für den Landkreis und die kreisfreie Stadt Rosenheim aufgehoben ist.

Unterdessen besteht für die Landkreise Traunstein, Mühldorf am Inn und Altötting weiterhin eine Warnung. Von Norden her ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 und 35 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu sechzig Kilometern pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.

Vorbericht

Für die Landkreise Rosenheim samt kreisfreiem Stadtgebiet, Traunstein, Altötting und Mühldorf am Inn hat der Deutsche Wetterdienst soeben eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter herausgegeben. Diese gilt zunächst bis 21 Uhr. Es besteht die Gefahr des Auftretens von schweren Gewittern der Stufe 3 von 4.

Hinweis auf mögliche Gefahren:

Außerdem weist der Deutsche Wetterdienst auf mögliche Gefahren hin. Bei einem Blitzschlag bestehe Lebensgefahr. Zudem seien unter anderem schwere Schäden an Gebäuden möglich. Des Weiteren können Bäume entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Details dazu sind hier zu finden.

"Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!", heißt es weiter.

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