Informationen zur Corona-Impfung

Mehr als 20.000 Briefe gehen an über 80-Jährige in Stadt und Landkreis Rosenheim

Von den gut 320.000 Einwohnern in Stadt und Landkreis Rosenheim sind mehr als 20.000 über 80 Jahre alt. Sie werden im Laufe der kommenden Woche Post vom gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten.

Rosenheim - Dieser Personenkreis ist vordringlich berechtigt sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Offen bleibt allerdings, wann das Impfzentrum auf der Loretowiese seinen Betrieb aufnehmen wird, da zunächst insbesondere Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie medizinisches und pflegerisches Personal geimpft werden.

In dem Schreiben wird dargelegt, wie sich die Impfwilligen online oder telefonisch registrieren können. Empfohlen wird die Onlineregistrierung unter https://impfzentren.bayern, ggf. mit Hilfestellung von Angehörigen und Bekannten. Die telefonische Hotline hingegen soll nur dann genutzt werden, wenn keinerlei Möglichkeit besteht sich selbst oder mit der Hilfe anderer online zu registrieren. Stadt und Landkreis Rosenheim bitten um Verständnis, dass es bei der telefonischen Registrierung zu Wartezeiten kommen kann.

Sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird mit den registrierten Personen ein Termin vereinbart. Mit dem Schreiben erhalten die Bürgerinnen und Bürger ein Aufklärungsblatt, mit Informationen zu COVID-19, zum Impfstoff und zum Ablauf der Impfung.

Grundsätzlich findet die Impfung im gemeinsamen Impfzentrum auf der Rosenheimer Loretowiese statt. Davon nicht betroffen sind die Bewohner in Alten- und Pflegeheimen, die weiterhin durch die mobilen Impfteams vor Ort geimpft werden. Für bettlägerige Personen muss jeweils eine individuelle Lösung gefunden werden. Eine Impfung beim Hausarzt ist aktuell noch nicht möglich.

Zur Impfung mitzubringen sind: Impfpass und falls vorhanden, weitere relevante medizinische Unterlagen wie ein Herz-Pass, ein Diabetikerausweis oder die Medikamentenliste.

Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim

Rubriklistenbild: © Federico Gambarini / dpa

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