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"Schulstress abbauen"

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Eva Gottstein fordert mehr Beratungszeit an bayerischen Schulen und einen gelasseneren Umgang mit Schulnoten.

München/Rosenheim - Anlässlich der anstehenden Zeugnisvergabe im Februar stellt MdL Eva Gottstein der bayerischen Schulpolitik ein "Zwischenzeugnis" aus.

"Der Mensch ist mehr als der schulische Erfolg, wir überbewerten Noten“, sagte die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion der Freien Wähler, Eva Gottstein, anlässlich eines parlamentarischen Abends zum Thema „Bayerns Bildungslandschaft in Bewegung“. In ihrer Begrüßungsrede forderte die für die Betreuung des Landkreises Rosenheim zuständige ehemalige Realschuldirektorin vehement, sich stärker auf eine Bildung zu konzentrieren, die über die reine Wissensvermittlung hinausgeht. Zugleich riet die Bildungspolitikerin zu einem entspannteren Umgang mit Noten. Als eine wesentliche Ursache für schulischen Stress benannte die Landtagsabgeordnete den zunehmenden Stress in den Familien der Schulkinder: „Familienstress führt auch zu Schulstress. Wenn in manchen Familien nicht einmal mehr eine warme Mahlzeit am Tag zusammen eingenommen wird, schlägt das natürlich durch.“

Mehr Lehrkräfte nötig

Vom Land Bayern forderte Eva Gottstein mehr Selbstbestimmung der einzelnen Schulen und mehr Lehrkräfte: „Unsere gut ausgebildeten Beratungslehrer haben ein viel zu geringes Stundenkontingent für die Beratung von Schülern und Eltern – dabei könnte hier viel „Zündstoff“ aus dem Schulalltag genommen werden.“

Pressemitteilung Freie Wähler Bayern

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