Partei dieBasis in Rosenheim

„dieBasis“ wählt die Mitglieder des Vorstands: Was unterscheidet diese Partei von anderen?

Seit dem 7. Februar ist die Partei dieBasis auch in Rosenheim zuhause. Sie möchte vor allem, dass die Bürger wieder im Vordergrund stehen. Dafür nutzen sie das Prinzip des „systemischen Konsensierens“.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rosenheim - Auch Rosenheim hat jetzt eine neue politische BASIS! Sieben Monate nach Gründung der Bundespartei „dieBasis“ hat sich am 7. Februar der Kreisverband Rosenheim in Brannenburg gegründet. Unterstützt wurde die Gründungsversammlung durch den Zweiten Vorsitzenden des bayerischen Landesverbandes, Roland Görög und dem Kreisvorsitzenden von Traunstein, Anton Huber.

Nachdem die Satzung angenommen war, wurden die Mitglieder des Vorstands wie folgt gewählt:

1.Vorsitzender Claus Volland 2.Vorsitzender Vroni Herwegh stellvertretender Vorsitzender Ernesto Glas Schatzmeisterin Gerti Aicher stellv. Schatzmeister Christian Kunze Schriftführerin Julia Mini stellv. Schriftführer Kerstin Galdean Schwarmbeauftragte Helena Krenn Säulenbeauftragte Angelika Gebhardt und Karen Günther Visionär Reinhard Schwarzer Pressesprecher Ernesto Glas

Besonderes Abstimmungsverfahren bei dieBasis

Zu den vier Säulen der Partei dieBasis gehören: Freiheit – Machtbegrenzung –Achtsamkeit – Schwarmintelligenz. Doch das Wichtigste ist die Art und Weise, wie in der Partei ein Beschluss gefällt wird. Dies basiert auf dem Abstimmungsprinzip des „systemischen Konsensierens“. Es bedeutet, dass eine Abstimmung nicht beendet ist, wenn 51 Prozent für etwas sind (und 49 Prozent fühlen sich als Verlierer), sondern wenn alle mit dem Ergebnis leben können.

Es wird also ein Vorschlag eingebracht, durch neue Ideen modifiziert, bis die geringsten Widerstände herrschen. Erst dann ist ein Konsens erreicht. Das Interesse an dieser neuen Partei ist in den letzten Wochen sehr stark gewachsen und jede Woche neue Mitglieder hinzu. Viele Mitglieder von dieBasis haben sich bisher noch nicht so sehr für Politik interessiert, aber nun erkannt, wie wichtig es ist, sich zu engagieren.

Sie möchten sich in Zukunft aktiv in die Gestaltung des Gemeinwesens einbringen, und da ist der eigene Wahlkreis das naheliegende Betätigungsfeld. Das berufliche Tätigkeitsfeld der Mitglieder erstreckt sich vom Unternehmer, Selbständige, Angestellte, Rentner bis hin zu Schülern und Studenten. Sie haben den Wunsch nach einer Erneuerung der parlamentarischen Demokratie durch stärkere Einbeziehung der Bürger, auch zwischen den Wahlen.

Bürger sollen im Vordergrund stehen

Bei vielen Menschen ist der Eindruck entstanden, dass leider nach den Wahlen kein Interesse mehr am Bürgerwillen besteht, sondern dass am Bürger vorbei und nach Wunsch mächtiger Lobbyisten regiert wird. Häufig wird auch das Fehlen einer Opposition beklagt – und das bei einem derart aufgeblähten Parlament! DieBasis verfolgt das wichtige  Ziel, an möglichst vielen der in diesem Jahr stattfindenden sechs Landtagswahlen und auch an der Bundestagswahl im September teilzunehmen.

Mittlerweile gibt es in allen 16 Bundesländern einen Landesverband, und die internen Strukturen sind in der Lage, den beständigen Zustrom an neuen Mitgliedern zu bewältigen. In vielen Arbeitskreisen wird eifrig an den Programmen gearbeitet mit der Vision, Menschen zu vereinen, die in Frieden und Freiheit leben und miteinander bessere Entscheidungen treffen möchten.

Pressemitteilung dieBasis

Rubriklistenbild: © Christoph Soeder

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